Wandern am Skaftafell-Nationalpark, Island

Im Südosten Islands befindet sich der Skaftafell Nationalpark, ein Traum für Fotografen und Wanderer. Bei den verschiedenen Routen ist für Jeden etwas dabei. Wir haben uns für eine mittelschwere eintschieden, damit noch genügend Kraft bleibt um ein paar schöne Fotos zu machen. Eine gute Sicht auf Islands Südosten bekommt man von der Spitze des „Hvannadalshnúkur“. Der Skaftafell-Nationalpark wurde Ende der 60er Jahren gegründet und seitdem dreimal vergrößert (Quelle: Wikipedia).

Die schönsten Bilder aus dem Skaftafell-Nationalpark

Mit der richtigen Ausrüstung und natürlich viel Zeit kann man ganze Fotobücher mit Bildern aus dem Skaftafell Nationalpark füllen. Die Auswahl zu treffen fiel mir schwer, bei so viel Ausbeute und der Menge an Fotos, die an einem Wandertag anfallen.

1. Der Aufstieg

Mit nur 1500 Meter macht das Wandern auf Island richtig Spaß

Das Ziel auf 1500 Meter

Die Hälfte des Aufstiegs ist geschafft

Aufwärmen auf halber Höhe

Im Südosten Islands erstrebt sich der Skaftafell Nationalpark

Wandern im Skaftafel-Nationalpark

2. Kleine Pause
Nach einer kleinen Erfrischungspause ging es weiter Richtung Gipfel. Das Wetter an diesem Tag war ideal zum Wandern. Tipp: Kein Wasser kaufen auf Island. Die frischen Quellen, die überall zu finden sind aber auch das Leitungswasser ist unbedenklich trinkbar und schmeckt.

3. Gipfel besteigen
Bis zum Gipfel sind es nur noch ein paar Meter (hofft man zumindest). Wir sind gespannt auf die Aussicht.

Wandern im Skaftafell-Nationalpark sollten sie bei jeder Island-Riese unbedingt machen

Einsamer Wanderer im Skaftafell-Nationalpark

Um Kraft zu sparen sollte beim Wandern ausreichend Pause berücksichtigt werden

Pausen sollten beim Wandern eingehalten werden

letzter Teil vor dem Gipfel

Fast geschafft, der Gipfel ist schon zu sehen

Nur noch wenige Meter trennen uns vom Gipfel

Die letzten Meter bis zum Gipfel

4. Am Gipfel angekommen
Die Belohnung des Anstiegs bekamen wir am Gipfel des Hvannadalshnúkur. Die perfekte Position für Weitwinkel- und Panorama-Aufnahmen mit der Nikon D700 und 24mm Brennweite.

Hier gönnt sich eine Gruppe die wohlverdiente Pause

Atemberaubende Aussicht ins Tal

Bei solchen Höhen fühlt man sich dem Himmel ganz nah

Dem Himmel ganz nahe

5. Der Abstieg
Der wohl schönste Teil des Wanderns, wobei die Kraftanstrengung nicht zu unterschätzen ist, gehört dem Abstieg. Tipp für Anfänger: Wanderstöcke benutzen!

Tolle Aussicht vom Gipfel aus in Richtung Tal

Blick vom Gipfel ins Tal

Naturfotograf bei der Arbeit

Fotograf für Natur- und Landschaftsaufnahmen bei der Arbeit auf Island

Kollege gönnt sich eine Verschnaufpause beim Fotografieren der Landschaft Islands

Naturfotograf macht eine Pause zwischen den Aufnahmen

Die Bergspitzen sind von Schnee eingenommen

Schneebedeckte Spitzen auf Island

Blick hinter dem Berg

Wandern auf dem Gletscher ist was für Fortgeschrittene und Profis

Schräge Ansicht des Gipfels

Schräge Ansicht beim Abstieg

Fazit

Wandern auf Island ist selbst für Anfänger kein Problem, vorausgesetzt man benutzt die markierten Wanderwege. Die hier bestiegenen 1500 Meter sind überhaupt keine Herausforderung für fortgeschrittene Wanderer. Wer mehr Action möchte, findet dafür schwierigere Routen oder entscheidet sich für eine Gletscher-Besteigung.

Links

Für mehr Infos kann ich Euch folgende Seiten empfehlen:

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5 Kommentare zu “Wandern am Skaftafell-Nationalpark, Island

  1. Pingback: Das richtige Equipment für den Island Urlaub – Ein Fotograf auf der Suche nach Glück

  2. Pingback: Auf der Suche nach Glück – Ithaka, Griechenland – Teil 3 | OH Fotografie Köln

  3. Hallo Inka,

    vielen Dank für deinen Kommentar! Bei einer Gruppe von mehreren Menschen ist es natürlich schwierig seine eigenen Bedürfnisse durchzusetzen. Mein Tipp: Immer schön lächeln 😉

    Musste bei einigen Motiven aus dem fahrenden Auto fotografieren, sonst wäre das ein reines Stop & Go geworden. Teilweise war der Wind so stark, dass man freiwillig im Auto sitzen blieb und sich mit einem „drive by shoot“ zufrieden geben musste.

    In die Kategorie „günstig“ würde ich Island nicht einstufen. Es ist bezahlbar, wenn man früh genug bucht oder im Hostel / Campingplatz übernachtet. Wer Hotels bevorzugt, kann sich auf delikate Preise freuen.

    Du hast sicherlich mehr Erfahrung 😀 Ich würde Island auch ein zweites Mal bereisen, allerdings mit besseren Objektiven plus Stativ.

    Deinen Blog finde ich super! Hab Dich auch bei G+ hinzugefügt. Bin gespannt auf neue Reisebilder und Berichte.

  4. Oh wow, was für großartige Fotos (auch in Teil 3!). Schade, dass sich meine Kumpanen lieber so viel ins Auto setzen wollten und das Wandern auf Island bei mir viel zu kurz kam. Das Schöne: Island ist ja mittlerweile so günstig zu erreichen, da schließe ich auch einen dritten Besuch nicht aus. 😉
    Dankeschön für die Verlinkung!
    LG /inka

  5. Pingback: Island erleben in 10 Tagen – Reisebericht – Teil 3 | OH Fotografie Köln

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