Zu Besuch in Valencia, Spanien

Wärmere Regionen haben mich schon immer fasziniert, das Mittelmeer umso mehr. Spanien ist dafür der beste Ort um Sonne, Wärme und Meer zu genießen. Ich entschied mich für ein kleines Dorf (Tavernes de la Valldigna) in der Nähe von Valencia. Einen Abstecher in die Stadt Valencia konnte ich mir dennoch nicht verkneifen. Meine Nikon D700 war natürlich stets griffbereit. Nach ein paar Tage am Strand von Tavernes de la Valldigna fuhr ich in die nächstgelegene Kleinstadt.

Anders als ich Italien, sind Hunde an manchen Stränden erlaubt. Ein wahres Paradies für Iggy, dem belgischen Schäferhund. Nur eine Autostunde entfernt, liegt auch schon die schöne Stadt Valencia. Die Architektur ist mehr als beeindruckend. Ein schöner Ort mit viel Kultur und Sehenswürdigkeiten. Die Fledermaus ist das Wahrzeichen der Stadt, welches man überall findet.

Ab nach Valencia

Ohne Hund ging es dann nach Valencia (Touristinformation) auf Erkundungstour. Die Temperaturen konnten nicht besser sein, der Himmel stets blau und die Stimmung atemberaubend. Urlaub hat man schliesslich nicht alle Tage. In der folgenden Galerie widme ich mich voll und ganz der Stadt, wobei ich nur einen kleinen Teil besucht habe. Das Auto war sicher in einem Parkhaus untergebracht. Nicht das ich an Diebstahl oder ähnliches dachte, die Parkplätze in der Innenstadt sind meist voll und ständig die Parkuhr mit Münzen befüllen, hatte ich schlichtweg keine Lust. Eine bisschen Bewegung kann ja nicht schaden.

Nach dem Tagesausflug ging es in den Abendstunden zurück nach Tavernes. Am Folgetag wanderte ich zwischen Orangen-Plantagen und musste an die Valensina Werbung denken. Das Obst schmeckt super in Spanien, schliesslich ist hier genug Sonne, die die Früchte richtig reifen lassen. Die nächste Reise ging nach Madrid, der Hauptstadt Spaniens, wo die Fotomotive nicht lange auf sich warten ließen. In diesem Sinne verabschiede ich mich erstmal und wünsche Euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Schönes Deutschland – Aggertalsperre in NRW

Ähnlich kalte Temperaturen erwarteten mich in der Aggertalsperre, in der Nähe von Gummersbach, NRW. Doch mit den richtigen Klamotten und die Lust auf Natur, lässt sich so einiges ertragen. Die Aggertalsperre bei Gummersbach ist ein guter Ort zum wandern und Ruhe genießen. Wer dem Großstadt-Stress für ein paar Stunden entfliehen will, ist hier richtig aufgehoben.

Etwa 50 Kilometer von Köln entfernt liegt die Aggertalsperre

Frostige Temperaturen

Schneereste auf dem Baum zeigen das der Winter noch präsent ist.

Blick in den Abgrund

Die Sonnenstrahlen kennen keine Grenzen

Blick in die Sonne

Selbst im unteren Teil des Sees kommen die Sonnenstrahlen durch

Licht

Die Bäume in der Aggertalsperre haben ausreichend Platz zum wachsen.

einfach nur lang

Einfach nur die Natur und die Ruhe genießen

Die Aggertalsperre ist gut von Köln aus zu erreichen. Die gut ausgebauten Wanderwege durch den Wald, führen auch an der alten Ölmühle vorbei, die leiglich ein Restaurant darstellt. Sehr zu empfehlen ist der leckere Kuchen!

Schnee dominiert die Landschaft der Aggertalsperre

Schnee bedeckt die Landschaft

Unfassbar groß sind die Bäume in der Aggertalsperre

Hohe Bäume

Ein Ort der Ruhe und des Friedens

Ruhe wird hier neu definiert

Wandern an der Aggertalsperre, Nähe Gummersbach

Fotografen, Naturliebhaber und Wanderer kommen in der Aggertalsperre ganz auf ihre Kosten. Man kann sich nicht satt sehen. Es gibt immer wieder etwas zu entdecken.

Nicht ganz ungefährlich war der Untergrund

Wandern auf gefrorenem Boden

Hier verläuft der sogenannte Energieweg 10

Energieweg 10

Blauer, wolkenfreier Himmel in der Aggertalsperre

Die Aggertalsperre, nahe Gummersbach ist ein idealer Ort zum wandern.

Faszinierende Ruhe und Schönheit

Wandern durch die Aggertalsperre

Eis bedeckt die Aggertalsperre bei Gummersbach

Am Ufer des Sees

Lediglich ein Loch in der vereisten Oberfläche

Das Loch im Eis

Mehr Eindrücke und Bilder aus der Aggertalsperre

Alles hat ein Ende, so auch dieser Trip durch das schöne Deutschland. So schön kann die Natur sein, wenn man bereit ist, Köln für ein paar Stunden zu verlassen.

Man ahnt nicht wie hoch diese Bäume sind.

Hoch gewachsen

Hin und wieder müssen die kranken Bäume weichen.

Rodung

Mit dem herannahenden Abend kommt auch die Kälte durch, trotz Sonnenschein.

Der Abend naht

Detailfotografie an der Ölmühle - Aggertalsperre

Zeit für Details

Bachsteinweg an der alten Ölmühle

Bachsteinweg an der alten Ölmühle

Der Rückweg zum Auto

Der Abend und der Sonnenuntergang lassen nicht lange auf sich warten. Nun wird es Zeit den Rückweg anzutreten…

Zurück geht es nun zum Parkplatz durch den Wald

Zurück durch den Wald

Leichter Nebel zieht über der Aggertalsperre auf.

Der Nebel lässt nich lange auf sich warten

Aus der Aggertalsperre, bei Gummersbach kommt unser Trinkwasser.

Der letzte Blick auf den vereisten See

Der Besuch war es wert, ich bin gespannt wie die Aggertalsperre im Sommer aussieht. Ich komme sicherlich wieder, das steht fest…
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Zu Besuch im Nationalpark Eifel, NRW

Leichter Nebel lässt sich über den Nationalpark nieder

Trotz kalten Temperaturen von – 8 Grad Celsius, wagte ich es den Eifeler Nationalpark im Herzen Nordrhein-Westfalens zu besuchen. Ein guter Grund waren die versprochenen zehn Sonnenstunden an diesem Tag.

Kleine Fachwerkhäuser und schmale Gassen führen durch das kleine Dorf.

romantische Stimmung im Nationalpark

Blick über das Dorf

Blick auf das Dorf am Ufer gelegen

Kein Mensch zu sehen bei diesen kalten Temperaturen in der Eifel

menschenleerer Strand

Von Oben hat man einen guten Rundumblick auf ein Teil des Eifeler Nationalparks

Mini Aussichtsturm

Wellen sind an diesem Tag Fehlanzeige

ruhige See

Bei minus 8 Grad Celsius denkt man nicht ans Baden

Eis und Kälte

Leichter Nebel lässt sich über den Nationalpark nieder

Traumhafte Landschaft mitten im Nationalpark Eifel

Zum Glück konnte ich mich immer wieder im Auto aufwärmen und verlor so nicht die Motivation zu wandern. Der Finger am Abzug wurde immer wieder taub, doch für ein paar Fotos hat es letztendlich gereicht.

Ein schönes Motiv für eine Postkarte bietet diese traumhafte Landschaft in NRW.

Postkarten Format

Das sich Eisen und Wasser nicht vertragen, zeigt dieses Objekt am Ufer des Sees.

Rost

Die Eifel gehört zu Deutschlands schönsten Orte.

Blick über den vereisten See mitten in der Eifel

Auch der Winter geht im Nationalpark Eifel dem Ende zu...

Die letzten Beweise…

Viel Spaß beim Sichten der Bilder!

Der Hund hat sich hier zumindest für einen Augenblick verewigt

Iggy´s Pfoten

Traumhafter Ausblick

Deutschlands schönste Orte – Nationalpark Eifel

Fazit

Der Eifeler Nationalpark ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Der Eintritt ist kostenlos. Lediglich 4 Euro Parkgebühren am Tag sind fällig.