Köln Chorweiler – una vista diferente del fotógrafo Octavian Horn

Imágenes del último recorrido fotográfico por Köln-Chorweiler, también conocido como uno de los guetos. La primera vista de las enormes urbanizaciones prefabricadas te hace contener la respiración por un momento. Te sigues preguntando cuántas personas viven aquí juntas. ¿Hay miles o incluso más? Gracias a mi origen, pude moverme libremente y hacer fotos con tranquilidad. Pero cuando encendí la cámara y tomé las primeras fotos, las preguntas vinieron directamente de los residentes. No veían el sentido de que un fotógrafo hiciera fotos de su bario. «Aquí no hay nada…» dijo uno de ellos. Les aseguré que tomaba las fotografías únicamente por mi propio interés y no para un periódico.

Me atreví a entrar en el barrio Köln Chorweiler

Poco después, un joven se me acercó y quiso aprovechar la oportunidad para hacerse una foto profesional directamente en «su barrio». A esto le siguieron historias del barrio y pequeñas historias de la vida cotidiana. Me aseguraron que podía moverme libremente por aquí y que sólo tenía que decir el nombre de Murat. El amable hombre se dirigía a su trabajo, las fábricas de Ford en Köln-Niehl. Así que le deseé un turno tranquilo y seguí centrando mi mirada en los edificios altos y las fachadas parcialmente derruidas. Aquí y allá se veían personas de diferentes edades mirando a lo lejos desde los balcones. No pude resistirme y capté algunos momentos de ellos.

El barrio más pobre de Colonia

Personalmente, me parece un poco triste calificar a Köln Chorweiler de gueto. Por supuesto, aquí hay mucha pobreza, pero encontrará una sociedad multicultural que le acogerá amistosamente. Esto no es una garantía ni un consejo, sobre todo si eres mujer y quieres recorrer las calles de noche. En mi próxima visita, me dedicaré a los habitantes de Chorweiler y dejaré que cuenten su historia. Mi trabajo es crear una historia de imágenes a partir de ella.

Idea y realización: Fotógrafo Octavian Horn

Ubicación: Colonia Chorweiler, Alemania

Fotógrafo en Madrid statt Fotograf Köln

Fotógrafo de eventos y productos en Madrid

Einleitung

Fototavi hat einen neuen Standort in Madrid, damit ändern sich auch automatisch die keywords auf: fotógrafo en madrid, fotógrafo de productos en madrid, fotógrafo profesional madrid etc. für die berufliche Webseite. Früher sollte der Traffic bzw. die Besucher auf die deutsche Version von fototavi, landen. Heute möchte ich testen ob es möglich ist auf Deutsch zu bloggen und auf Spanisch zu ranken! Ein Artikel wird nicht ausreichen um den Test abzuschliessen, doch ist auf jeden Fall, ein Anfang.

Ich schreibe dafür einfach einen deutschen Text und benutze spanische Schlüsselwörter wie z. B. «fotógrafo en madrid», «fotógrafo de productos en madrid», «fotógrafo profesional madrid» und schaue was passiert. Da ich die spanische Sprache noch nicht so beherrsche, um passende Artikel zu schreiben, ist diese Methode ein Versuch Wert, den Traffic von fototavi.es – Fotografía profesional en Madrid, zu erhöhen. Über einen Besuch freue ich mich! Ich bin…

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So sahen Höhlen-Wohnungen aus – Riscos de Cueva, Tielmes – Caraca – Pueblo Carpetano

Inzwischen nur noch eine Touristen Hochburg, nicht weit von Madrid, kann man bei Tielmes, die überiggebliebenen Höhlen Wohnungen, sehen. Dort haben tatsächlich Menschen gewohnt.

Foto des Tages: Die Welt steht Kopf

Als ich dieses Foto wieder entdeckte, spulte die ganze Foto-Tour vor meinem geistigen Auge. Was früher normal war, ist heute nur noch mit Einschränkungen und Verbote verknüft. Foto aus einer Zeit als die Welt nicht Kopf stand.

Die Welt steht Kopf - fotografiert im Skulpturen Park in Köln
Skulptur: Künstler unbekannt

Die schönsten Fotos aus dem Kölner Skulpturenpark verfasse ich demnächst als Artikel.

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Containerhafen Am Westkai – Köln Niehl

Wandern in der Aggertalsperre in Nordrhein Westfalen

Nationalpark in der Eifel, NRW

Fotograf Octavian Horn, Madrid

Foto des Tages: Offenblende

Die Offenblende sollte jedem Fotografen ein Begriff sein…

Mischpult mit der Offenblende des Nikkor 50mm f1,8 fotografiert
Mischpult in der Regie während einer Live Sendung

Fotografiert mit dem Nikkor 50mm f1,8 bei Offenblende in der Regie einer TV-Produktion.

Foto des Tages: Freie Fotografie

Der Kunst sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt. Freie Fotografie ist wichtig für Fotografen. Bildsprache, Perspektive und Licht spielen dabei eine besondere Rolle.

Skulpturenpark Köln

Dieses Kunstwerk aus Stahlseilen, Geländer und Treppen stand im renomierten Skulpurenpark in Köln, einige Jahre zurück.

Bilder sagen bekanntlich mehr als 1000 Worte…

Fotógrafo de eventos y productos en Madrid

Resonanz-Hochzeitsfoto 2011

Mein momentanes Projekt heisst «Resonanz». Ich will versuchen dieses weit gefächertes Thema erstmal in 4 Kategorien zu unterteilen, schreibe dazu ein kleines Konzept und mach mich an die Arbeit. Die Bereiche auf die ich mich konzentriere sind folgende:

  • naturwissenschaftlicher Ansatz (biologisch, mathematisch, physikalisch)
  • künstlerischer Ansatz
  • philosophischer Ansatz
  • sozialer Ansatz

Dazu möchte ich eine Bilderserie entwerfen, die möglichst alle Bereiche, kombiniert abdeckt und vielleicht sogar noch bis zur Ausstellung schafft. Über Ideen und Anregungen würde ich mich freuen, ansonsten dürft ihr abwarten und Tee trinken. Schaut Euch in der Zwischenzeit meine Hochzeitsfotos aus Köln, Bonn und Düsseldorf in aller Ruhe an.

Octavian Horn, Fotograf aus Köln

Schärfe Unschärfe Beispiel mit Offenblende Schärfe – Unschärfe Verlagerung

Update 16. Januar 2019:

Eine Ausstellung habe ich leider immer noch nicht auf die Beine gestellt. Ich glaube dazu fehlt mir einfach die Zeit. Doch was nicht ist, kann ja noch werden, sagt man so schön. Eigene Foto-Projekte fielen dennoch nicht…

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Blogvorstellung: nomadentum – ein Leben in geglaubter Freiheit

Einen ähnlichen Foto-Blog wie fototavi findet ihr auf nomadentum. Der Versuch eines alternativen Lebens endete vorerst in Spanien. Auswandern nach Griechenland oder Auswandern nach Rumänien sehe ich nicht als gescheiterte Projekte. Ich war frei. Ein Leben ohne Geld, dieses Projekt sehe ich als tatsächlich gescheitert. Ich dachte, es sei das System aber NEIN, es sind die Menschen. Traurig aber wahr, für Tauschgeschäfte sind die Menschen nicht offen, genauso wenig wie für eine richtige Kommune.

Oliven Plantage in der Nähe von Madrid

Das schönste Erlebnis war der Jakobsweg, ich hatte schließlich ein Ziel. Da stand auch klar, dass Spanien mein Herz erobert hat. Ich beschloss zu bleiben und landete in der Hauptstadt. Madrid liegt zudem zentral und bietet viele Vorteile. Geld verdienen mit der Fotografie ist und bleibt mein Ziel. Die Leidenschaft lässt einfach nicht los, wäre da nicht diese komische Situation. Falls ihr Fragen zum Camino oder nach Spanien auswandern wollt, hinterlasst doch ein Kommentar. Der ein oder andere Tipp kann nicht schaden.

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