Die schönsten Fotos aus der Stadt der Künste und Wissenschaften in Valencia

Der Palast der Künste in Valencia

Spanien ist und bleibt immer noch mein Lieblings(urlaubs)land. Die Strände von Valencia, die Briese des Mittelmeeres und natürlich, fast täglich warme Temperaturen und viel Sonnenschein. Die Stadt der Künste und Wissenschaften zieht mich immer wieder in ihren Bann. Eine kleine Stadttour, ein Kaffee mit Tapas und faulenzia am Strand sind eine willkommene Abwechslung im Alltag eines Fotografen. Im Mai sind die Strände, zumindest unter der Woche, bis auf ein paar Rentnern, menschenleer. Da ist die Suche nach einem geeigneten Liegeplatz nicht schwer. Selbst die zwei Hunde, Iggy und Leica fanden einen ausgiebigen Spaziergang am Strand sehr schön. Auch eine gute Gelegenheit auf die Jagd nach ein paar Stockfotos zu gehen. Eine Fototour mit gutem Wetter ist ein Vergnügen für mich und meine Nikon. Ich freue mich schon auf die Nachfolgerin, die D850 o. ä. mit dem Nikkor 24-70mm f2.8 und dem neuen Systemblitz Nikon SB900.

Zum zweiten mal in der Stadt der Künste und Wissenschaften in Valencia

Nach ein paar Tagen am Mittelmeerstrand freute ich mich auf die Stadttour durch Valencia. Nach einer kleinen Stärkung in der Innenstadt, ging es dann auch in Richtung Ciutat de les Arts i les Ciències.

Auf dem Rückweg fand ich noch diese Oase in der Innenstadt von Valencia.

Was wäre das Paradies ohne Palmen

Park voller Palmen in Valencia

Allee aus Palmen mitten in Valencia

Palmen Alee

Zurück an den Strand und bis zum nächsten mal in Valencia, Barcelona oder Madrid. Die schönsten Fotos von Iggy und Leica folgen genau jetzt.

Hunde am Strand von Valencia

Ein weiterer Pluspunkt aus Spanien sind die Hundestrände. Hier können sich die Vierbeiner so richtig austoben, ab und zu ein bisschen Salzwasser schlürfen oder den Sand probieren. Löcher in den Sand buddeln fand Iggy besonders gut.

Und zu guter letzt ein paar Bilder von Leica, allerdings noch in einem Garten in Deutschland. Inzwischen ist Leica 3 Jahre alt und noch etwas gewachsen.

Golden Retriever Mischling mit Knochen im Garten

Ich beschütze meinen Knochen

 

Mehr interessante Artikel und Fototuren durch Deutschland

Ein kurzer Besuch in Madrid war im Anschluss auch noch drin. Fotos von der Fototour durch Spaniens Hauptstadt folgen im nächsten Artikel.

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Zu Besuch in Valencia, Spanien

Wärmere Regionen haben mich schon immer fasziniert, das Mittelmeer umso mehr. Spanien ist dafür der beste Ort um Sonne, Wärme und Meer zu genießen. Ich entschied mich für ein kleines Dorf (Tavernes de la Valldigna) in der Nähe von Valencia. Einen Abstecher in die Stadt Valencia konnte ich mir dennoch nicht verkneifen. Meine Nikon D700 war natürlich stets griffbereit. Nach ein paar Tage am Strand von Tavernes de la Valldigna fuhr ich in die nächstgelegene Kleinstadt.

Anders als ich Italien, sind Hunde an manchen Stränden erlaubt. Ein wahres Paradies für Iggy, dem belgischen Schäferhund. Nur eine Autostunde entfernt, liegt auch schon die schöne Stadt Valencia. Die Architektur ist mehr als beeindruckend. Ein schöner Ort mit viel Kultur und Sehenswürdigkeiten. Die Fledermaus ist das Wahrzeichen der Stadt, welches man überall findet.

Ab nach Valencia

Ohne Hund ging es dann nach Valencia (Touristinformation) auf Erkundungstour. Die Temperaturen konnten nicht besser sein, der Himmel stets blau und die Stimmung atemberaubend. Urlaub hat man schliesslich nicht alle Tage. In der folgenden Galerie widme ich mich voll und ganz der Stadt, wobei ich nur einen kleinen Teil besucht habe. Das Auto war sicher in einem Parkhaus untergebracht. Nicht das ich an Diebstahl oder ähnliches dachte, die Parkplätze in der Innenstadt sind meist voll und ständig die Parkuhr mit Münzen befüllen, hatte ich schlichtweg keine Lust. Eine bisschen Bewegung kann ja nicht schaden.

Nach dem Tagesausflug ging es in den Abendstunden zurück nach Tavernes. Am Folgetag wanderte ich zwischen Orangen-Plantagen und musste an die Valensina Werbung denken. Das Obst schmeckt super in Spanien, schliesslich ist hier genug Sonne, die die Früchte richtig reifen lassen. Die nächste Reise ging nach Madrid, der Hauptstadt Spaniens, wo die Fotomotive nicht lange auf sich warten ließen. In diesem Sinne verabschiede ich mich erstmal und wünsche Euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Schönes Deutschland – Aggertalsperre in NRW

Ähnlich kalte Temperaturen erwarteten mich in der Aggertalsperre, in der Nähe von Gummersbach, NRW. Doch mit den richtigen Klamotten und die Lust auf Natur, lässt sich so einiges ertragen. Die Aggertalsperre bei Gummersbach ist ein guter Ort zum wandern und Ruhe genießen. Wer dem Großstadt-Stress für ein paar Stunden entfliehen will, ist hier richtig aufgehoben.

Etwa 50 Kilometer von Köln entfernt liegt die Aggertalsperre

Frostige Temperaturen

Schneereste auf dem Baum zeigen das der Winter noch präsent ist.

Blick in den Abgrund

Die Sonnenstrahlen kennen keine Grenzen

Blick in die Sonne

Selbst im unteren Teil des Sees kommen die Sonnenstrahlen durch

Licht

Die Bäume in der Aggertalsperre haben ausreichend Platz zum wachsen.

einfach nur lang

Einfach nur die Natur und die Ruhe genießen

Die Aggertalsperre ist gut von Köln aus zu erreichen. Die gut ausgebauten Wanderwege durch den Wald, führen auch an der alten Ölmühle vorbei, die leiglich ein Restaurant darstellt. Sehr zu empfehlen ist der leckere Kuchen!

Schnee dominiert die Landschaft der Aggertalsperre

Schnee bedeckt die Landschaft

Unfassbar groß sind die Bäume in der Aggertalsperre

Hohe Bäume

Ein Ort der Ruhe und des Friedens

Ruhe wird hier neu definiert

Wandern an der Aggertalsperre, Nähe Gummersbach

Fotografen, Naturliebhaber und Wanderer kommen in der Aggertalsperre ganz auf ihre Kosten. Man kann sich nicht satt sehen. Es gibt immer wieder etwas zu entdecken.

Nicht ganz ungefährlich war der Untergrund

Wandern auf gefrorenem Boden

Hier verläuft der sogenannte Energieweg 10

Energieweg 10

Blauer, wolkenfreier Himmel in der Aggertalsperre

Die Aggertalsperre, nahe Gummersbach ist ein idealer Ort zum wandern.

Faszinierende Ruhe und Schönheit

Wandern durch die Aggertalsperre

Eis bedeckt die Aggertalsperre bei Gummersbach

Am Ufer des Sees

Lediglich ein Loch in der vereisten Oberfläche

Das Loch im Eis

Mehr Eindrücke und Bilder aus der Aggertalsperre

Alles hat ein Ende, so auch dieser Trip durch das schöne Deutschland. So schön kann die Natur sein, wenn man bereit ist, Köln für ein paar Stunden zu verlassen.

Man ahnt nicht wie hoch diese Bäume sind.

Hoch gewachsen

Hin und wieder müssen die kranken Bäume weichen.

Rodung

Mit dem herannahenden Abend kommt auch die Kälte durch, trotz Sonnenschein.

Der Abend naht

Detailfotografie an der Ölmühle - Aggertalsperre

Zeit für Details

Bachsteinweg an der alten Ölmühle

Bachsteinweg an der alten Ölmühle

Der Rückweg zum Auto

Der Abend und der Sonnenuntergang lassen nicht lange auf sich warten. Nun wird es Zeit den Rückweg anzutreten…

Zurück geht es nun zum Parkplatz durch den Wald

Zurück durch den Wald

Leichter Nebel zieht über der Aggertalsperre auf.

Der Nebel lässt nich lange auf sich warten

Aus der Aggertalsperre, bei Gummersbach kommt unser Trinkwasser.

Der letzte Blick auf den vereisten See

Der Besuch war es wert, ich bin gespannt wie die Aggertalsperre im Sommer aussieht. Ich komme sicherlich wieder, das steht fest…
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Zu Besuch im Nationalpark Eifel, NRW

Leichter Nebel lässt sich über den Nationalpark nieder

Trotz kalten Temperaturen von – 8 Grad Celsius, wagte ich es den Eifeler Nationalpark im Herzen Nordrhein-Westfalens zu besuchen. Ein guter Grund waren die versprochenen zehn Sonnenstunden an diesem Tag.

Kleine Fachwerkhäuser und schmale Gassen führen durch das kleine Dorf.

romantische Stimmung im Nationalpark

Blick über das Dorf

Blick auf das Dorf am Ufer gelegen

Kein Mensch zu sehen bei diesen kalten Temperaturen in der Eifel

menschenleerer Strand

Von Oben hat man einen guten Rundumblick auf ein Teil des Eifeler Nationalparks

Mini Aussichtsturm

Wellen sind an diesem Tag Fehlanzeige

ruhige See

Bei minus 8 Grad Celsius denkt man nicht ans Baden

Eis und Kälte

Leichter Nebel lässt sich über den Nationalpark nieder

Traumhafte Landschaft mitten im Nationalpark Eifel

Zum Glück konnte ich mich immer wieder im Auto aufwärmen und verlor so nicht die Motivation zu wandern. Der Finger am Abzug wurde immer wieder taub, doch für ein paar Fotos hat es letztendlich gereicht.

Ein schönes Motiv für eine Postkarte bietet diese traumhafte Landschaft in NRW.

Postkarten Format

Das sich Eisen und Wasser nicht vertragen, zeigt dieses Objekt am Ufer des Sees.

Rost

Die Eifel gehört zu Deutschlands schönsten Orte.

Blick über den vereisten See mitten in der Eifel

Auch der Winter geht im Nationalpark Eifel dem Ende zu...

Die letzten Beweise…

Viel Spaß beim Sichten der Bilder!

Der Hund hat sich hier zumindest für einen Augenblick verewigt

Iggy´s Pfoten

Traumhafter Ausblick

Deutschlands schönste Orte – Nationalpark Eifel

Fazit

Der Eifeler Nationalpark ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Der Eintritt ist kostenlos. Lediglich 4 Euro Parkgebühren am Tag sind fällig.

Containerhafen Am Westkai – Köln Niehl

Containerhafen und Drehangel zur Welt ist der Westkai nur einer von vielen kommerziellen Stellen, doch wichtig für den Binnenverkehr Deutschlands.

Die ersten Sonnenstrahlen lassen sich blicken, eine gute Chance mal wieder die Ausrüstung zu benutzen. Beim rumfahren durch Köln, kam ich am Westkai in Niehl vorbei und wollte die Chance nicht ungenutzt lassen, ein paar Bilder zu schiessen. Die Temperatur war zwar im zweistelligen Bereich, doch warm ist anders. Zumindest ich bin kein großer Fan von Kälte, doch jeder Jeck ist anders, ne.

Halteverbot am Westkai in Niehl

Ähm, ich glaube das heisst Halteverbot

Fotografisch kann man sich hier voll austoben. Touristen wird man am Westkai keine finden, was gut so ist. Lediglich ein paar Kollegen und Menschen, die ihre Hunde Gassi führen, kreuzten mein Weg. Macht Euch selbst ein Bild vom Westkai in Köln-Niehl.

Der Inhalt dieser Container ist wohl reine Spekulation.

Welche Güter sich wohl in diesen Containern befinden?

Ohne diese Maschinen und Krähne ist die Arbeit am Westkai in Köln-Niehl undenkbar.

Schwere Maschinen

Wolkenfrei war der Himmel über Köln an diesem Tag

Blick gen Himmel

Hier müssen alle Container passieren und landen auf dem vorgesehenen Lageplatz.

El Gigante

Köln Niehl ist zwar nicht der größte Hafen Deutschlands, doch ganz unwichtig ist er auch nicht.

Hafen Harmonie in Niehl

Welche Reserven mögen hier wohl lagern fragt sich mancher Fotograf

Reserven?

Schrottplatz am Wochenende in Köln Niehl, Am Westkai

Blick durch den Zaun auf den Schrottplatz

Jetzt wird es langsam Zeit, dass der Frühling ankommt und die outdoor Shootings wieder richtig Spaß machen.