Fotovoting Landschaftsbilder aus Island

Heisse Quellen und stinkeder Geruch

Island ist bekannt wegen seiner Landschaft, den großen Wasserfällen, seinen aktiven Vulkanen, Geysieren und weiteren Naturwundern. Jeder Naturfotograf ist mindestens einmal in seinem Leben auf dieser schönen Insel, in der nördlichen Hemisphere. Wem die Kälte nichts ausmacht und lange Wanderungen in der Natur, einem Strandurlaub vorzieht, den erwartet auf Island, ein wahres Paradies. Unberührte Natur in Europa vorzufinden ist nicht leicht, dazu noch ein solche Varietät an Landschaftsbilder, das einem den Atem raubt. Motive zu finden ist eine leichte Aufgabe, fotografieren und gleichzeitig die Natur genießen ist schon schwieriger, wenn man nicht viel Zeit hat. Die Insel umrundet man, mit dem Auto in 10 Tagen. Etwas mehr Abenteuer erlebt man bei einer Biketour durch Island. Im Schnitt wären das 70 Kilometer täglich. Das ist wirklich zu schaffen, wenn man die 700 km auf dem Jakobsweg in 19 Tagen gehen kann.

Die schönsten Landschaftsfotos aus Island stelle ich Euch jetzt vor und lade Euch ein, beim Fotovoting mitzumachen.

Wandern im Skaftafell-Nationalpark sollten sie bei jeder Island-Riese unbedingt machen

Foto 1 – Der einsame Wanderer – Copyright by Octavian Horn

 

Tolle Aussicht vom Gipfel aus in Richtung Tal

Foto 2: Die Schlucht im Skaftafell – Copyright by Octavian Horn

 

Naturfotograf bei der Arbeit

Foto 3: Der asiatische Naturfotograf – Copyright by Octavian Horn

 

Bei solchen Höhen fühlt man sich dem Himmel ganz nah

Foto 4: Am Gipfel angekommen – Copyright by Octavian Horn

 

Menschenmassen fotografieren Wasserfall in Island

Foto 5: Der Wasserfall im Skaftafell Nationalpark – Copyright by Octavian Horn

 

Warme Temperaturen erwarteten uns im Süden Islands

Foto 6: Südküste Islands – Copyright by Octavian Horn

 

Auf dem Weg nach Reykjavik

Foto 7: Kleines isländisches Dorf – Copyright by Octavian Horn

 

Mitten im Wikingerdorf, welches von Studen aufgebaut wurde

Foto 8: Das Wikingerdorf nachgebaut – Copyright by Octavian Horn

 

Interessante Vegetation auf Island

Foto 9: Dünen und aussergewöhnliche Vegetation – Copyright by Octavian Horn

 

Eislandschaft mitten auf Island

Foto 10: Der Eissee – Copyright by Octavian Horn

Ich freue mich auf rege Teilnahme am Votovoting für das schönste Landschaftsfoto aus Island.

Was wissen wir eigentlich über Island?

Nun, wer nicht fragt, der wird es nie wissen! Am meisten über ein Land, lernt man nur wenn man vor Ort ist. Mindestens einmal im Leben, sollte man dieses Abenteuer aufsuchen. Bereuen wird es nieman, versprochen! Ich fasse mal die wichtigsten Fakten über Island zusammen und freue mich, wenn die Liste, durch Euer kommentieren, vervollständigt wird.

1. Zahlen und Fakten zu Island

Mit nur knapp 350.000 Einwohner, sprechen wir von einem kleinen Volk im Norden Europas. Im Jahr 1950 betrug die Einwohnerzahl gerade mal 140.000. Die steigende Bevölkerung ist jedes Jahr bemerkbar. Von einer anderen Seite betrachtet, kann man auch sagen, dass die Touristenanzahl höher als die Einwohneranzahl ist. Dafür punktet Island jedoch in anderen Punkten, wie z. B. dem Bruttoinlandsprodukt (Platz 6), keine Armee, keine E.U. und trotz Finanzkrise,  geht es den Isländern sehr gut.

2. Vegetation und Klima

Im Punkto Natur findet man kaum Worte. Gletscher, Täler, Vulkane, Hotpots, schwarzer Sandstrand, Wasserfälle und weitere Naturwunder durchziehen das Land wie ein Märchen. Feen und andere, fast vergessene Legenden sollen dort noch beheimatet sein. Die Ruhe und die ewigen Weiten, ohne Menschen und Industrie sind eine Faszination für sich. Spricht man über Temperaturen, dürfen wir nicht vergessen, dass die Nähe zu Grönland, merkbar ist. Die höchsten Temperaturen im Sommer liegen gerade mal bei 10 Grad über Null. Wie es sich im Winter anfühlt, kann sich jeder in seiner Fantasie ausmalen.

3. Sehenswürdigkeiten auf der Insel

Die Liste aller Sehenswürdigkeiten würde kein Ende nehmen, würde man alle aufzählen. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten beim Islandurlaub wären folgende:

  • Die Hauptstadt Reykjavík
  • Der Wasserfall Gullfoss
  • Die 3 großen Nationalparks
  • Die blaue Lagune
  • Das Wikingerdorf bei Vik
  • Der Mývatn-See

4. Wie teuer ist ein Islandurlaub?

Nun, wenn alles so schön klingt, fragt sich manch einer, warum fiegen nicht alle nach Island? Urlaub auf Iceland ist nicht ganz billig, günstig oder preiswert. Allein für die passende Klediung, lässt man eine Stange Geld liegen. Flug, Übernachtung, Essen, Mietwagen, Sprit etc. kosten mindestens zwei bis drei mal so viel, wie in Deutschland. Man darf dabei dennoch nicht an ein 5 Sterne Hotel Urlaub denken. Ich spreche von Übernachtungen in Hostels, Essen aus dem Supermarkt, der kleinste Mietwagen. Selbst wenn man an allen Ecken spart, kommt man locker auf 1.500 bis 2.000 Euro, bei einer 10-Tagesreise. Luxus fehlanzeige…Hat man es lieber gemütlich und extravagant, sollte man eher bei 5.000 Euro ansetzen. Danach ist allen jedoch eines klar: egal wie teuer es war, man möchte ein zweites mal kommen. Die Erfahrung, die Landschaft und die Ruhe ist nicht mit Geld ersetzbar.

Eine Eisscholle in Nahaufnahme

Eine treibende Eisscholle im Westen Islands

5. Fazit

Einmal Island, immer Island. Sei es nur wegen der unbeschreiblichen Iceland Landscape Photography, der nächste Urlaub ist schon in der Planung.

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Foto des Tages: Skulptur

Heute mal ein Produktfoto zur Abwechslung. Der Kunsthandel lebt ja schließlich von lebendigen Bilder, wie diese. Masken aus Afrika sind dabei schöne Artikel zum fotografieren.

Afrikanische Maske fotogarfiert auf weissen Hintergrund

Copyright by Octavian Horn – Afrikanische Maske

Die Produktfotografie ist meine Leidenschaft…

Foto des Tages: Island

Bei solchen Höhen fühlt man sich dem Himmel ganz nah

Die schönsten Natur- und Landschaftsfotos warten auf einen Fotografen in Island.

Vom Gipfel eines Berges hat man die beste Sicht auf die Insel

Copyright by Octavian Horn – Am Gipfel

Island ist ein Paradies für Wanderer und Landschaftsfotografen. Unter dem Begriff Iceland Landscape Photography findet man die schönsten Fotos.

Die schönsten Fotos aus der Stadt der Künste und Wissenschaften in Valencia

Der Palast der Künste in Valencia

Spanien ist und bleibt immer noch mein Lieblings(urlaubs)land. Die Strände von Valencia, die Briese des Mittelmeeres und natürlich, fast täglich warme Temperaturen und viel Sonnenschein. Die Stadt der Künste und Wissenschaften zieht mich immer wieder in ihren Bann. Eine kleine Stadttour, ein Kaffee mit Tapas und faulenzia am Strand sind eine willkommene Abwechslung im Alltag eines Fotografen. Im Mai sind die Strände, zumindest unter der Woche, bis auf ein paar Rentnern, menschenleer. Da ist die Suche nach einem geeigneten Liegeplatz nicht schwer. Selbst die zwei Hunde, Iggy und Leica fanden einen ausgiebigen Spaziergang am Strand sehr schön. Auch eine gute Gelegenheit auf die Jagd nach ein paar Stockfotos zu gehen. Eine Fototour mit gutem Wetter ist ein Vergnügen für mich und meine Nikon. Ich freue mich schon auf die Nachfolgerin, die D850 o. ä. mit dem Nikkor 24-70mm f2.8 und dem neuen Systemblitz Nikon SB900.

Zum zweiten mal in der Stadt der Künste und Wissenschaften in Valencia

Nach ein paar Tagen am Mittelmeerstrand freute ich mich auf die Stadttour durch Valencia. Nach einer kleinen Stärkung in der Innenstadt, ging es dann auch in Richtung Ciutat de les Arts i les Ciències.

Auf dem Rückweg fand ich noch diese Oase in der Innenstadt von Valencia.

Was wäre das Paradies ohne Palmen

Park voller Palmen in Valencia

Allee aus Palmen mitten in Valencia

Palmen Alee

Zurück an den Strand und bis zum nächsten mal in Valencia, Barcelona oder Madrid. Die schönsten Fotos von Iggy und Leica folgen genau jetzt.

Hunde am Strand von Valencia

Ein weiterer Pluspunkt aus Spanien sind die Hundestrände. Hier können sich die Vierbeiner so richtig austoben, ab und zu ein bisschen Salzwasser schlürfen oder den Sand probieren. Löcher in den Sand buddeln fand Iggy besonders gut.

Und zu guter letzt ein paar Bilder von Leica, allerdings noch in einem Garten in Deutschland. Inzwischen ist Leica 3 Jahre alt und noch etwas gewachsen.

Golden Retriever Mischling mit Knochen im Garten

Ich beschütze meinen Knochen

 

Mehr interessante Artikel und Fototuren durch Deutschland

Ein kurzer Besuch in Madrid war im Anschluss auch noch drin. Fotos von der Fototour durch Spaniens Hauptstadt folgen im nächsten Artikel.

Schönes Deutschland – Aggertalsperre in NRW

Ähnlich kalte Temperaturen erwarteten mich in der Aggertalsperre, in der Nähe von Gummersbach, NRW. Doch mit den richtigen Klamotten und die Lust auf Natur, lässt sich so einiges ertragen. Die Aggertalsperre bei Gummersbach ist ein guter Ort zum wandern und Ruhe genießen. Wer dem Großstadt-Stress für ein paar Stunden entfliehen will, ist hier richtig aufgehoben.

Etwa 50 Kilometer von Köln entfernt liegt die Aggertalsperre

Frostige Temperaturen

Schneereste auf dem Baum zeigen das der Winter noch präsent ist.

Blick in den Abgrund

Die Sonnenstrahlen kennen keine Grenzen

Blick in die Sonne

Selbst im unteren Teil des Sees kommen die Sonnenstrahlen durch

Licht

Die Bäume in der Aggertalsperre haben ausreichend Platz zum wachsen.

einfach nur lang

Einfach nur die Natur und die Ruhe genießen

Die Aggertalsperre ist gut von Köln aus zu erreichen. Die gut ausgebauten Wanderwege durch den Wald, führen auch an der alten Ölmühle vorbei, die leiglich ein Restaurant darstellt. Sehr zu empfehlen ist der leckere Kuchen!

Schnee dominiert die Landschaft der Aggertalsperre

Schnee bedeckt die Landschaft

Unfassbar groß sind die Bäume in der Aggertalsperre

Hohe Bäume

Ein Ort der Ruhe und des Friedens

Ruhe wird hier neu definiert

Wandern an der Aggertalsperre, Nähe Gummersbach

Fotografen, Naturliebhaber und Wanderer kommen in der Aggertalsperre ganz auf ihre Kosten. Man kann sich nicht satt sehen. Es gibt immer wieder etwas zu entdecken.

Nicht ganz ungefährlich war der Untergrund

Wandern auf gefrorenem Boden

Hier verläuft der sogenannte Energieweg 10

Energieweg 10

Blauer, wolkenfreier Himmel in der Aggertalsperre

Die Aggertalsperre, nahe Gummersbach ist ein idealer Ort zum wandern.

Faszinierende Ruhe und Schönheit

Wandern durch die Aggertalsperre

Eis bedeckt die Aggertalsperre bei Gummersbach

Am Ufer des Sees

Lediglich ein Loch in der vereisten Oberfläche

Das Loch im Eis

Mehr Eindrücke und Bilder aus der Aggertalsperre

Alles hat ein Ende, so auch dieser Trip durch das schöne Deutschland. So schön kann die Natur sein, wenn man bereit ist, Köln für ein paar Stunden zu verlassen.

Man ahnt nicht wie hoch diese Bäume sind.

Hoch gewachsen

Hin und wieder müssen die kranken Bäume weichen.

Rodung

Mit dem herannahenden Abend kommt auch die Kälte durch, trotz Sonnenschein.

Der Abend naht

Detailfotografie an der Ölmühle - Aggertalsperre

Zeit für Details

Bachsteinweg an der alten Ölmühle

Bachsteinweg an der alten Ölmühle

Der Rückweg zum Auto

Der Abend und der Sonnenuntergang lassen nicht lange auf sich warten. Nun wird es Zeit den Rückweg anzutreten…

Zurück geht es nun zum Parkplatz durch den Wald

Zurück durch den Wald

Leichter Nebel zieht über der Aggertalsperre auf.

Der Nebel lässt nich lange auf sich warten

Aus der Aggertalsperre, bei Gummersbach kommt unser Trinkwasser.

Der letzte Blick auf den vereisten See

Der Besuch war es wert, ich bin gespannt wie die Aggertalsperre im Sommer aussieht. Ich komme sicherlich wieder, das steht fest…
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