Empfehlung: Pix und Pox – die Foto- und Video- Equipment Tester

Die Webseite von PIX und POX

Heute möchte ich Euche eine sehr gute Seite empfehlen, die Ihr als Fotografen und Filmer sicherlich benötigt: www.pixundpox.de. Die Jungs von PIXundPOX testen Foto- und Video Equipment bekannter Hersteller, wie Nikon, Sony und mehr. Auf Ihrem YouTube Kanal zeigen Sie Euch viele Tipps und Tricks zu Themen der Fotografie und Film. Sie vergleichen Kameras, Objektive und Zubehör in verschiedenen Tests. Kamerapflege und Reparatur spielen auch eine wichtige Rolle und Do it yourself Videos sind gefragt.

Wolltet Ihr schon immer mal wissen wie man z.B. einen Kamerasensor reinigt oder ein Objektiv? Was der Unterschied ist zwischen einer Go Pro 3 und Go Pro 4 ist? PixundPox erklären und testen die Ausrüstung für Euch, objektiv und nicht werbefinanziert. Hilfreiche Tipps zur Kamera- und Objektivauswahl sind nützlich beim Kaufentscheid. Eine ordentliche Beratung und ein paar Tests helfen dabei. Doch wie sieht es mit der Bedienung aus und was kann das Gerät überhaupt? PIX und POX zeigen Euch wie man richtig damit umgeht in einem kurzen Video zusammengefasst. Mir haben die Videos gefallen. Was sagt Ihr dazu? Lasst doch ein Kommentar da!

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Island erleben in 10 Tagen – Reisebericht – Teil 1

Heisse Quellen und stinkeder Geruch

Für Naturfreunde ist Island ein beliebtes Reiseziel, vorausgesetzt man hat die passende Kleidung. Im Sommer herrschen dort nämlich nur magere 15 Grad. Für Fotografen dennoch ein Paradies mit einer großen Anzahl an Motiven und Erlebnissen.

Vorbereitung für die Reise

Wer Island bereisen möchte, sollte sich vorher gut informieren und ein paar Sachen beachten:

  • Island ist kein Ort um am Strand zu liegen, selbst wenn mal die Sonne scheint
  • Island ist auch keine Partyinsel wie Mallorca & Co.
  • Island ist eines auf jeden Fall: kalt

Überlegen Sie sich vorher ob Sie gemütlich von Hotel zu Hotel reisen oder stattdessen lieber campen. Beides haben Vor- und Nachteile, das muss letzendlich jeder für sich entscheiden. Ein Fotograf hat dazu die Qual der Wahl bei der Ausrüstung, die er mitnehmen möchte. Meine Empfehlung daher: ein gutes Allround Objektiv reicht vollkommen aus. Ich setzte dabei leider auf das falsche Pferd (Kritik auf hohem Niveau) und war mit meiner Wahl nicht 100% zufrieden. Dabei ging es um das Nikkor 24-120 mm f3,5 – 5,6 Objektiv mit eingebautem Bildstabilisator (VR) an der Nikon D700 (FX) montiert. Hier geht es jedoch nicht um die Kritik bzw. Test von Objektiven, sondern vielmehr um die schöne Insel Island.

Tipps für den Einkauf

Das Wichtigste ist die Kleidung, das kann ich nur immer wiederholen. Angefangen bei Thermo-Unterwäsche über Funktionskleidung, einer wirklich winddichten Jacke, bis hin zu gutem Schuhwerk (Wanderstiefel oder Wanderschuhe). Für längere Wanderstrecken ist ein leichter Rucksack von Vorteil sowie Wanderstöcke (für den Abstieg). Wer sich zum Zelten entscheidet, sollte neben einem warmen Schlafsack, eine ebenso gute Isomatte besorgen inklusive Zelt mit hoher Wassersäule, welches man zusätzlich vorher imprägnieren sollte. Ebenfalls empfehlenswert ist eine Zeltplane für drunter, da der Boden auf Island doch sehr steinig sein kann.

Island bereisen aber wie?

Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, das beste jedoch ist die Anmietung eines Fahrzeugs. Nicht erschrecken, denn Island ist teuer! Je nach Modell und Versicherung (z.B. Unterbodenschutz) kommt man schnell auf seine Kosten. Weitere Möglichkeiten sind zu Pferd, mit dem Fahrrad oder auch mit dem Bus. Züge wird man auf Island verzweifelt suchen. Dafür sind die Inlandsflüge erschwinglich, falls man von einem Ende der Insel schnell zum anderen Ende möchte.

Bilder von der Island Rundreise – Teil 1

Bilder sagen mehr als Tausend Worte, machen Sie sich am besten selbst ein Urteil. Start in Reutlingen bei Nebel, Ankunft in Reykjavik mit Weiterfahrt Richtung Norden:

Weiterführende Links

Weitere Infos zum Thema Island finden Sie auf folgenden Webseiten:

Weiter zum von Teil 2 der Islandreise – Von Nord nach Ost.

Industriefotografie – Ersatzteile für Automobile

Produktfotos von Fotograf Octavian Horn

Letzte Woche fotografierte ich noch Ersatzteile für Autos, heute sind es Kompostproben. Hier sieht man wie wichtig doch professionelle Produktfotos in unserer Zeit geworden sind. Die Präsentation von Waren spielte schon immer eine entscheidende Rolle beim Verkaufen. Diese kommen dann in Kataloge / Prospekte oder in e-Shops zum Einsatz und gehen teilweise um die Welt. Bevor es jedoch den Kunden erreicht, muss es ihn zuerst überzeugen und zwar mit den Augen. Dies schafft man mit sehr guten Bilder und beeinflusst so die Kaufentscheidung. Professionelle Aufnahmen strahlen dazu noch Seriosität.

Eine bekannte deutsche Lampenfirma zeigt ihre Produkte

Zwei Lampen stehen sich Gegenüber

Hier sieht man ein 4er Set Zündkerzen einer bekannte Marke aus Deutschland

4er Set Zündkerzen – Ein Muss für jeden Autofahrer

Das Radlagersatz muss für ein Shooting herhalten

Radlagersatz für Kraftfahrzeuge – Der Schmuck von Autos

Produktfotografie für ein PKW Ölfilter

Ölfilter in gewohnter Schönheit

Ohne Bremsen kommt ein Auto nicht aus

Bremssattel Set – Geschwister oder Duett

Die geliebte Bildbearbeitung

Auswahl der Bilder einschliesslich Farbkorrekturen, wonach der Export in der gewünschten Größe für die Weiterverarbeitung in Photoshop geschieht. Mit dem Stempelwerkzeug kann man wunderbar Materialfehler, Kratzer und ähnliches retuschieren. Ist das Produktfoto „sauber“ kann man dies mit dem Pfadwerkzeug freistellen. Nur noch einen passenden Hintergrund oder Verlauf einfügen. Mit der Selektiven Farbkorrektur sorgt man für ein schönes weiss. Schärfen nicht vergessen!

Das Projekt in Zahlen:

Produktfotografie von 150 Artikel (15 Std.)

Bildbearbeitung (30 Std.)

Freistellen (6 Std.)

Büro (1 Std.)

Zeitrahmen: 52 Stunden

Tipps für Kollegen

Stative und Softboxen sind zwar schön und gut aber Styropor-Platten sorgen an den Seiten, für zusätzliches LICHT. Gerade bei Chromartikel hat man den ein oder anderen unerwünschten Reflex. Weitere Hilfsmittel sind neben gutem Papier, Cutter-Messer, Plastelin (zum Fixieren von Artikeln) und das übliche Büromaterial.

bremsenreiniger diente wunderbar auch bei einem Produkt Fotoshooting

Mein Tipp für ölige Artikel

Bei öligen und verschmierten Produkten war Bremsen-Reiniger der Retter.  Optisch macht sich das auch bemerkbar, das Produkt glänzt. Eine große Menge an Tüchern runden das Set ab. Tipp: Großer Blasebalg zum Entfernen von Fusseln und Staub (erspart sehr viel Zeit beim Stempeln).

Meine Empfehlung: Reinigen Sie grundsätzlich alle Produkte vor dem Fotografieren. Dazu kann man sich eine leicht basische Flüssigkeit mischen und in eine Sprühflasche füllen.

Schärfen hatte ich schon erwähnt, gerade beim Druck (Kataloge, Prospekte etc.)  ist es sehr hilfsreich.

Macht mit! Für weitere Ratschläge bin ich offen und wäre Euch sehr dankbar.

Nachtrag 18. August 2014

Mehr Infos zur Vorgehensweise bei der Produktfotografie finden Sie hier. Unsere Vorteile auf einem Blick. Wer Fotografieren lernen möchte, dem empfehle ich, vor allem in Köln Fotokurse und Workshops zu besuchen.

Viel Spaß beim shooten wünscht Fotograf Octavian Horn