Zu Besuch im Nationalpark Eifel, NRW

Leichter Nebel lässt sich über den Nationalpark nieder

Trotz kalten Temperaturen von – 8 Grad Celsius, wagte ich es den Eifeler Nationalpark im Herzen Nordrhein-Westfalens zu besuchen. Ein guter Grund waren die versprochenen zehn Sonnenstunden an diesem Tag.

Kleine Fachwerkhäuser und schmale Gassen führen durch das kleine Dorf.

romantische Stimmung im Nationalpark

Blick über das Dorf

Blick auf das Dorf am Ufer gelegen

Kein Mensch zu sehen bei diesen kalten Temperaturen in der Eifel

menschenleerer Strand

Von Oben hat man einen guten Rundumblick auf ein Teil des Eifeler Nationalparks

Mini Aussichtsturm

Wellen sind an diesem Tag Fehlanzeige

ruhige See

Bei minus 8 Grad Celsius denkt man nicht ans Baden

Eis und Kälte

Leichter Nebel lässt sich über den Nationalpark nieder

Traumhafte Landschaft mitten im Nationalpark Eifel

Zum Glück konnte ich mich immer wieder im Auto aufwärmen und verlor so nicht die Motivation zu wandern. Der Finger am Abzug wurde immer wieder taub, doch für ein paar Fotos hat es letztendlich gereicht.

Ein schönes Motiv für eine Postkarte bietet diese traumhafte Landschaft in NRW.

Postkarten Format

Das sich Eisen und Wasser nicht vertragen, zeigt dieses Objekt am Ufer des Sees.

Rost

Die Eifel gehört zu Deutschlands schönsten Orte.

Blick über den vereisten See mitten in der Eifel

Auch der Winter geht im Nationalpark Eifel dem Ende zu...

Die letzten Beweise…

Viel Spaß beim Sichten der Bilder!

Der Hund hat sich hier zumindest für einen Augenblick verewigt

Iggy´s Pfoten

Traumhafter Ausblick

Deutschlands schönste Orte – Nationalpark Eifel

Fazit

Der Eifeler Nationalpark ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Der Eintritt ist kostenlos. Lediglich 4 Euro Parkgebühren am Tag sind fällig.

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Frühlingsanfang 2017 in Köln, NRW

Der Frühlingsanfang ist eine schöne Zeit, vor allem für Fotografen

Das letzte Wochenende hat gezeigt, das der Frühlingsanfang in diesem Jahr, seine ersten Farben zeigt. Es blüht an jeder Ecke. Die Gärten sehen schön bunt aus und die Winterschläfer kehren so langsam, in den Alltag zurück. Den Frühlingsanfang nutzen auch Fotografen, um das blühende Leben, fest zu halten. Ein kleiner Besuch im Wildpark in Köln Dünnwald ebrachte zwar nicht die gewünschten Aufnahmen, war jedoch eine kleine Abwechslung. Der Wald ist fast genauso interessant, wie die Kölner Flora.

Eine kleine Lichtung im Wald

Blick durch Dünnwald – Frühlingsbeginn 2017

Frühlingsanfang im Tierpark Dünnwald

Ein gewaltiger Zaun machte uns jedoch einen Strich durch die Rechnung. Tiere durch einen Metallzaun zu fotografieren, ist nicht Sinn der Sache. Vom einzigen Hochpunkt im Dünnwälder Tierpark aus, konnte man zwar die Tiere besser sehen aber die Perspektive für Fotos war nicht gerade ideal. Die Wildschwein Familien sind überhaupt nicht scheu und freuen sich, wenn sie gefüttert werden. Vereinzelt sah man das ein oder andere Rotwild in der Sonne liegen. Die Bisons waren am Sonntag nicht die aktivsten, um es mal nett zu formulieren.

Die Vögel stattdessen konnten das gute Wetter richtig genießen. Raben spezialisierten sich auf Mundraub und klauten Brotstücke aus den Futterstellen. Gut, das wir genau das mit der Kamera festgehalten haben. Eine Anzeige bei der Polizei folgt! Der Dünnwälder Tierpark ist am Wochenende sehr besucht und wird von Familien geliebt und geschätzt. Das ist die kostenlose Alternative zu einem Besuch im Kölner Zoo. Zu sehen gibt es da natürlich mehr.

Holzstamm im Wald

Tierpark Dünnwald zum Frühlingsbeginn

Ortswechsel von Dünnwald nach Bickendorf

Leicht enttäuscht, landeten wir schliesslich in einem Schrebergarten und konnten zumindest so, ein paar Blumen fotografieren. Der Frühling ist perfekt für die Fotografie. Die Pflanzen- und Tierwelt erblüht in neuem Glanz. Die saftigen Farben strahlen im Sonnenschein umso mehr. Ein geliebtes Tele-Objektiv der Marke Nikon darf dabei nicht fehlen.

Der Frühlingsanfang ist eine schöne Zeit, vor allem für Fotografen

Das blühende Leben

Bemalte Eier in einem Schrebergarten in Köln

Ostern steht vor der Tür

Am 16. April ist Ostersonntag, in diesem Sinne wünschen wir Euch Frohe Ostern! Wir freuen uns über den Frühlingsanfang 2017 und auf die kommenden Grillabende in Köln.

Und zur Abwechslung mal ein paar neue Produktfotos

Kleine Nockenwelle

Laaang ist es her, dass ich mal etwas über die Produktfotografie geschrieben habe. Meine letzten Aufträge habe ich nun als neue Referenzen im Portfolio zusammen gestellt. Ich hoffe auf Folgeaufträge und neuen Produktfotos in der Sammlung.

Produktfotos für Automobilindustrie & Zulieferer

Am liebsten fotografiere ich technische Produkte, wie hier Auto-Ersatzteile diverser namenhafter Hersteller (BOSCH, Hella, Mercedes-Benz, ATE). Auch hier wurde ordentlich in Szene gesetzt und anschliessend retuschiert.

1.  Die Ausrüstung für professionelle Fotografie

Ob man jetzt eine Blitzanlage oder mehrere Systemblitze benutzt, bleibt jedem selbst überlassen. Hier streiten sich die Geister um Pro und Contras. Ich berichte lediglich aus meiner Erfahrung mit dem jeweiligen Ergebnis. Bekanntlich führen mehrere Wege nach Rom. Eine gute Spiegelreflexkamera ist unersetzlich bei der Arbeit, Objektive und Lichtformer sind ebenfalls entscheidend für professionelle Fotos. Doch das ist nur die halbe Miete! Einen stabilen Untersatz, am besten höhenverstellbar und extra lang / breit hilft dem Rücken und erlaubt eine angenehme Arbeitsweise. Folgendes wird benötigt:

  • DSLR – Bsp. Nikon D700 mit einem 24-70mm Objektiv oder die Festbrennweiten: 28mm, 50mm, 85mm, 105mm
  • Lichtformer: Fotozelt, Softboxen und Schirme
  • Blitzanlage oder mehrere Systemblitze (z.B. Nikon SB-800, SB-900)
  • Papierrolle mit mind. 1,50m Breite
  • Aufheller aus Styropor
  • Klebeband, Schere
  • Plastelin bzw. Kneetmasse zur besseren Befestigung von kleinen Artikeln
  • Foto-Tisch mit einer Arbeitshöhe von mind. 1m
  • Notizenblock

2. Die Vorbereitung und Planung des Shootings

Je nach Anzahl und Artikel dauert die Planung mal mehr, mal weniger. Bei großen Projekten kommen auch größere Zeit- und Geld-Investitionen zum tragen. In der Regel sortiere ich schon nach Größe und fange mit den kleinsten Produkten an. Danach sortiere ich die schmutzigsten und am aufwendigsten zu fotografieren,aus. Die kommen zuletzt auf den Foto-Tisch.

Eine weisse Papierrolle mit anständiger Stärke baut man zu einer Hohlkelle, und befestigt diese mit dem Tisch. So ist die Arbeitsfläche stabil und bereit für die ersten Produkte. Danach folgt das Ausleuchten und ein paar Testschüsse für Perspektive, Licht und Schatten.

3. Das Produktshooting

Ist der Arbeitsbereich eingerichtet und das Licht gesetzt, kann es mit dem Shooting schon los gehen. Die ersten Produkte mittig auf die Arbeitsfläche legen, scharf stellen und auslösen! Die Position sollte man sich gut einprägen, damit die Bilder schön mittig liegen. Der Bildausschnitt kann man zwar nachträglich noch beeinflussen aber am besten schon bei der Aufnahme darauf achten das alles perfekt ist. Danach folgt die Routine. Um dennoch auf der sicheren Seite zu sein, schiesst man ein paar Bilder mehr. Wenn das Produkt aus mehreren unterschiedlichen Seiten besteht, kann eine weitere Ansicht, von Vorteil sein. Je  nach Farbe des Produkts, kann man zusätzlich noch mit der Blende experimentieren.

Für die spätere Zuordnung kann man sich Notizen machen und sichert sich damit zwei mal ab. Dadurch wird kein Produkt auf der zu fotografierenden Liste vergessen und man hat den besseren Überblick.

4. Die anschliessende Bildbearbeitung

Ich erstelle erstmal einen Katalog in Lightroom und importiere die Bilder, auf der sicheren Seite ist man mit RAW Daten, statt JPG. Der Grund ist einfach: man kann viel mehr aus seinen Fotografien rausholen! Die größere Datenmenge ist der Kompromiss den man dafür eingeht.

Lightroom nutze ich für den Bildausschnitt und leichten Farbkorrekturen. Man kann jedoch viel mehr damit anstellen. Nach dem Export, starte ich die Retusche in Photoshop. Anschliessend nochmal eine selektive Farbkorrektur und Nachschärfen. Ganz wichtig vor allem bei Druck.

5. Bilder zum download oder auf Speichermedium anbieten?

Die Technik ist ständig am wandeln. Vor ein paar Jahren hat man noch auf DVD´s gebrannt, gefolgt von Festplatten und schliesslich die Download Funktion. Wie man sich entscheidet ist dem Kunden überlassen. Hier reicht vorab eine kurze Frage und die Antwort ist klar. DVD Laufwerke verschwinden immer mehr aus Rechnern und in Smartphones und Tablets sind sie erst gar nicht vorhanden. Ein Link zum Download vereinfacht die Sache, man schont die Umwelt, spart Porto und Versand. Super Sache!

6. Galerie

7. Kontakt

Am besten per E-Mail oder über das Kontaktformular dieser Seite.

Fazit

Produktfotos sind doch nicht so einfach wie man sich das vorstellt. Das Arangieren der Produkte, die Lichtsetzung und die Retuschearbeiten sind zeitaufwendig aber nötig. Den endgültigen Glanz erhalten die Bilder durch das Retuschieren von unschönen Kratzern, Dellen oder Schmutz. Das ist ansprechend und üblich bei Produktfotos.