Update: Preise und Honorare für Fotografen 2016

nur aus den besten Trauben wird der Wein gemacht

Mein letzter Artikel zum Thema Preisfindung und Kalkulation für Fotografen ist aus dem Jahr 2012 und inzwischen etwas veraltet. Aus diversen Gründen ist der Markt mittlerweile so überflutet von günstigen Angeboten, dass es kaum möglich ist, den gewünschten Stundenlohn in die Realität umzusetzen.

Die Preise unter die Lupe genommen

Meiner Meinung nach sollte der Preis eines Fotografen bei etwa 200 bis 250 Euro die Stunde betragen, dann kann man auch eine gewisse Qualität gewährleisten und davon leben. Schliesslich sind im Preis folgende Positionen inbegriffen:

  • Beratung
  • Fotoshooting
  • Bildbearbeitung
  • Abzüge
  • Speichermedium
  • Porto & Versand

Hinzu kommen weitere Kosten eines Fotografen wie z.B. Technik, Versicherungen etc. die davon noch abgezogen werden müssen.

Die Wahrheit über die Preise für Fotografie in NRW

Der Markt lässt jedoch nicht immer zu, die gewünschten Preise durchzusetzen, weil aufgrund einer stetig steigenden Zahl an Fotografen, die Preise nach unten geschraubt werden, sodass ein Profi nicht mehr mithalten kann. Gehen wir von Beispiel einer kleinen Hochzeitsreportage aus, die vier Stunden dauert und nur 600 Euro kostet. Im Angebot enthalten sind also:

1. Der Zeitfaktor

  • 30 Minuten für die Beratung
  • 4 Stunden Fotoshooting
  • 2 Stunden Bildbearbeitung
  • 30 Minuten zum Brennen, Versenden der Bilder

Gesamte Arbeitszeit: 7 Stunden

2. Weitere Kosten

  • 10 Euro für die Abzüge
  • 5 Euro für die DVD, Porto und Versand
  • 10 Euro Anfahrt

Fixkosten: 25 Euro

3. Die Rechnung

600 Euro abzüglich 25 Euro Fixkosten entspricht 575 Euro. Im besten Falle sind das insgesamt 7 Stunden Arbeitszeit zu einem durchschnittlichen Stundenlohn von ca. 80 Euro. Wobei hier noch unterscheidet werden muss zwischen Fotografie und Bildbearbeitung, die einen anderen Faktor haben. Wer bei der Bildbearbeitung auf Outsourcing setzt, Anbieter gibt es wie Sand am Meer, spart sich Zeit und Nerven. Ob das immer dem eigenen Qualitätsstandard entspricht, ist eine andere Frage.

Wer nicht von der Kleinunternehmer-Regelung gebrauch macht, muss weitere 19% abziehen.

4. Die Wunschvorstellung

Läge hier der Preis bei 250 Euro die Stunde aus, sähe die Situation schon wesentlich besser aus, nämlich bei ca. 140 Euro Stundensatz. Das wäre ein guter Verdienst für einen Fotografen, die Realität sieht jedoch anders aus.

5. Die Qual der Wahl

So hat man die Wahl entweder standhaft zu bleiben und auf seinen Preis zu bestehen oder sich dem Markt anzupassen und sich mit 80 Euro die Stunde zufrieden zu geben. Bei guter Auftragslage kann man sicherlich pokern und sich nicht unter Wert verkaufen. Zieht man davon wirklich alle Kosten ab, die auf einen Selbständigen zukommen, kann man realistisch mit 50 Euro die Stunde rechnen. Das ist verglichen mit dem Jahr 2012 ein krasser Preissturz.

Inhaber von Fotostudios müssen pro Job noch etwa 100 bis 200 Euro aufschlagen um die Miete und die Nebenkosten bezahlen zu können. Daher ist das kein Wunder, dass eine Stunde Shooting im Studio mindestens 250 Euro kostet.

Fazit:

Die Preise und Honorare für Fotografen spiegeln den Köln, Bonn, Düsseldorfer Raum und sind nicht auf die gesamte Bundesrepublik übertragbar. Am besten verdient man in Süddeutschland, weil dort die Konkurrenz nicht so stark ist. Am schlechtesten sieht es im Osten Deutschlands sowie dem Ruhrgebiet bzw. Nordrhein-Westfalen und Berlin aus.

Die Preisberechnung wurde an einem Angebot der Hochzeitsfotografie durchgeführt. Im Bereich der Produktfotografie sieht das Ganze schon etwas erfreulicher aus. Hier kann man sich Stammkunden aufbauen und verdient deutlich besser.

Die Portraitfotografie ging, dank Selfies & Smartphones, in den letzten Jahren zurück.

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Was steckt hinter professionellen Produktfotos und warum sind sie so wichtig?

Produktfotos von Fotograf Octavian Horn

Warum professionelle Produktfotos so wichtig sind und was dahinter steckt erklähre ich Euch in diesem Artikel.

Ihr habt Euch bestimmt schon gefragt warum diese meist teurer sind als übliche Portrait- und Hochzeitsfotos beim Fotografen. Es beginnt schon bei der Technik und dem Set Aufbau für Produktfotografie und reicht weit in die digitale Bildbearbeitung bis hin zum freistellen von Produkten. Es gibt auch Gerüchte, die besagen, dass manche Laien, ihr Smartphone benutzen um schöne Bilder zu schiessen. Bei einer Landschaftsaufnahme mag das zutreffen, vor allem wenn das Bild nur im Internet genutzt und veröffentlicht wird. Spätestens beim Drucken werden Sie ihr blaues Wunder erleben. Dieses Verhalten nennt sich auch die Pixel-Falle. Ein Smartphone-Chip mit 12MP wird keine bessere Aufnahmen erreichen, als z.B. mit einer älteren 8MP DSLR. Die Megapixel sagen lediglich was über die Bildgröße aus, mehr nicht. Viel hilft halt nicht immer, sagt man so schön.

Beispiele wie Produktfotos nicht aussehen sollten:

Auch ein nicht gelungenes Produktfoto, da eine ganze Reihe fotografiert

Bild 1: Reihe T-Shirts – wie sie nicht fotografiert werden sollten

Nicht gelungene Produktaufnahme

Bild 2: Ein weiteres Exemplar eines nicht gelungenen Produktfotos

Dieses Produktfoto ist dunkel und nicht vorteilhaft fotografiert

Bild 3: Beispiel Produktfotografie – So sollte ein Kleid möglichst nicht fotografiert werden

Fangen wir mit Bild 1 an: Wer wirklich T-Shirts fotografieren möchte, muss dies anders angehen.

Regel Nr. 1: passendes Model finden

Um die beste Qualilität zu garantieren, sollte ein Model engagiert werden, die die gewünschten T-Shirts auf den Bildern trägt. Eine Alternative dazu wäre, die T-Shirts auf einer Puppe zu fotografieren, jedoch nimmt dadurch schon die Qualität ab.

Regel Nr. 2: Produkte aufbereiten: T-Shirts bügeln

Jedes Produkt sollte vor der Aufnahme aufbereitet werden, das kann bügeln, das Entfernen von Fusseln mit einer Bürste etc. sein.

Regel Nr. 3: Von jedem T-Shirt ein Produktfoto schiessen (bei gleichem Muster in unterschiedlichen Farben, Produkt freistellen und in die Farbe einfärben).

Pro Artikel sollte mindestens ein Produktfoto angefertigt werden. Je mehr desto besser! Versetzt Euch in die Lage des Kunden. Bei aufwendigeren und vor allem technischen Produkten sind drei Bilder oder mehr üblich.

Weiter mit Bild 2 – Lautsprecher oder Sensor

Hier sind gleich mehrere Fehler zu sehen. Der Hintergrund worauf das Produkt fotografiert wurde ist nicht geeignet für Produktfotografie. Tipp: Papierrolle oder Karton als Hintergrund benutzen! Sichtbar wurde ein Blitz benutzt, wahrscheinlich der integrierte, was man an der Reflexion gut erkennen kann. Tipp: Zwei Blitze benutzen (Bsp. links und rechts). Technischer Fehler der mit Bildbearbeitung korrigiert werden kann ist die Helligkeit des Bildes. Auch unvorteilhaft ist hier die Ansicht. Etwas mehr auf Augenhöhe kann das Produkt spannender machen. Fazit: Betrachtet man die oberen drei Bilder haben die Fotografen eigentlich alles falsch gemacht, was man bei Produktfotos machen kann.

Bild 3: Rückansicht eines Kleides oder Mantels

Auch hier ist leider vom „Fotografen“ viel falsch gemacht worden. Eine gewisse Distanz zum Hintergrund ist bei Produktfotos die Regel. Die beste Lösung ist eine Hohlkelle, die in Studios zu finden sind. Dadurch erhält das Bild die nötige Unschärfe im Velauf (Schärfe – Unschärfe Verlagerung). Mit dieser Technik kann fast schon freistellen, vorausgesetzt das Licht wurde richtig gesetzt. Die Hintergrundfarben weiß, grau und schwarz sind dabei die häufigsten. Tipp: Hohlkelle bauen und Lichtformer (Softboxen, Schirme oder ein Fotozelt) einsetzen.

Produktfotografie: So wird´s richtig gemacht!

Hier eine Sammlung Produktfotografien, wie sie richtig gemacht werden vom Profi:

Collage aus professionellen Produktfotos vom Profi

Bild 4: Fotograf Octavian Horn – Sammlung Produktfotografie

Weitere Tipps zum Nachlesen:

Mit dieser Thematik beschäftigt sich auch der Kölner Meisterfotograf Eberhard Schuy in seinem eBook. Hier können Sie das e-Book zur Produktfotografie kostenlos herunterladen.

Für mehr Informationen kann ich Euch folgende Artikel empfehlen:  Schritt für Schritt Anleitung zur Produktfotografie und Produktfotos für Kataloge und Printmedien.

Fazit:

Ein Profi lohnt sich also wirklich, wie die Bilder hier zeigen. Angefangen bei der Foto-Ausrüstung, die verwendet wurde, dem Set Aufbau, bis hin zur Bildbearbeitung sieht man einen deutlichen Unterschied. Produktfotos sollen vor allem eines, verkaufen! Das geht nur mit ansprechenden und hochauflösenden Fotos.

Fotokurse für Anfänger und Fortgeschrittene

Sie sind ambitionierte(r) Fotograf/in und möchten Ihr Wissen erweitern? Besuchen Sie einfach einen Fotokurs in Ihrer Umgebung und lernen Sie mehr über die Fotografie, den Kameras und der Technik. Hier finden Sie die einzelnen Fotokurse im Überblick sowie detaillierte Informationen für Teilnehmer. Sie möchten Ihre Kamera sicher beherrschen und ein Profi in der elektronischen Bildbearbeitung werden? Dann sind Sie hier genau richtig.

Lernen Sie alles über die Fotografie in einem Fotokurs

Ganz egal über welchen Wissensstand Sie verfügen, steigern Sie Ihr Level besser durch Lernen. Eine ständige Weiterbildung bleibt für den besten Fotografen nicht aus! Theorie & Praxis miteinander zu verbinden klingt zunächst einfach. Gerade in stressigen Situationen bringt die Routine wahre Wunder! Die wichtigsten Grundregeln, also worauf man beim fotografieren achten soll, lernt man natürlich nicht über Nacht. Ein intensiver Wochenkurs vermittelt auf jeden Fall weitere Kentnisse, die man weiter aufbauen kann. In einer weiteren Woche sind Sie fit für den ersten Auftrag, vorausgesetzt das Interesse ist groß und ein bisschen Talent vorhanden ist.

Pix und Pox

Die Fototechnik von heute

Fotokurse für Anfänger und Fortgeschrittene

Basierend auf Ihren Kenntnissen, buchen Sie den gewünschten Fotokurs. Zur Auswahl stehen die Kategorien: Porträt, Event und Produktfotografie. Für Anfänger empfehlen wir mit Level 1 anzufangen. Fortgeschrittene empfehlen wir Level 3 als Direkteinstieg. Die Kurse sind immer in wöchentlichen Blöcken, damit die Intensivität direkt von Anfang an gesteigert wird. Themen aus den Kursen können folgende sein:

  1. Der Umgang und die Einstellung einer Kamera
  2. Was ist Blende, ISO, Verschlusszeit?
  3. Kameratechnik und die Bereiche der Fotografie
  4. Bildausschnitt und Bildsprache

Elektronische Bildbearbeitung mit Photoshop und Lightroom

Lernen Sie die wichtigsten Werkzeuge, Filter und Optimierungen in Photoshop und Lightroom kennen. Farbkorrekturen, Bilder schärfen (für Print und Web) und Retuschen gehören ebenfalls in diesen Kursbereich. Auch hier empfiehlt es sich, um den besten Lernerfolg zu garantieren, Wochenkurse anzubieten. Folgende Themen werden im Bildbearbeitungstool behandelt:

  1. Was ist Adobe Lightroom und Photoshop?
  2. Die verschiedenen Werkzeuge?
  3. Farben und Filter anwenden
  4. Freistellen von Produkten
  5. Retusche und Fotomontage
Bild nach der Bearbeitung in Photoshop

Fotografie vs Photoshop – Vorher Nachher Bild – Copyright by Fotograf Octavian Horn

Weitere Informationen zu den Fotokursen:
  • Kursleiter: Octavian Horn
  • Gebiete: Fotografie, Elektronische Bildbearbeitung
  • Dauer: jeweils 1 Woche (frei wählbar)
  • Teilnehmer: max. 5 Personen täglich in einem Kurs
  • Kosten: 699 Euro

Voraussetzung für die Kursteilnahme:

  • Volljährig bzw. mit schriftlicher Einverständniserklärung der Eltern
  • Eigene Kamera ( Digitalkamera, Bridge, DSLR, spiegellos) ist von Vorteil
  • Motivationsschreiben (Warum interessieren Sie sich für einen Fotokurs?)
Fazit

Flexible Zeiten und günstige Kursangebote für Anfänger und Fortgeschrittene. Fotografieren lernen mit Fotograf Octavian Horn leicht gemacht. Workshops in der elektronischen Bildbearbeitung sind vorhanden und sehr zu empfehlen. Bei erfolgreichem Bestehen der Kurse erhalten Sie ein Zertifikat von fototavi. Die Fotokurse finden in Köln statt. Registrieren Sie sich noch heute und fordern mehr Info-Material an.

Meistgelesene Artikel:

Weitere Workshops der Fotografie in Köln

Vorgehensweise bei Produktfotografie

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Warum ein Produktfotograf so wichtig ist

Kontakt und Infos:

Fotokurse in Köln: 0177 5 01 06 74

zuletzt aktualisiert am 23.01.2019

Atomenergie – Nein Danke

Vorwort

Warum das ganze?

Das Motto dieses Shootings ist keine Kleinigkeit oder Bagatelle, sondern ein ernsthaftes Problem, dass uns alle betrifft und zum Umdenken anregen soll.

Ich bin dagegen weil ich denke, dass wir heutzutage keine Atomenergie benötigen und auf Erneuerbare Energie-Modelle wie Sonne, Wind, Wasser profitieren können. Eine Umstellung unserer Gewohnheiten, durch Sparen, würde nicht nur den Energieverbrauch und die monatlichen Kosten senken, sondern übermäßige Produktion stoppen! –> Abschaffung der Kernkraftwerke.

Alle Argumente die dafür sind, ob finanzieller Art und die Utopie wenig CO2 zu erzeugen, sind schwach im Vergleich mit den Nachteilen. Kernkraftwerke führen zwar gesteuerte Kettenreaktionen von Kernspaltungen durch aber von Naturkatastrophen, menschlichen Versagens o.ä. bleiben sie dennoch nicht verschont. Das Beispiel in Fokushima (Quelle: Wikipedia) zeigt ein vernichtendes Bild mit irreparablen, umweltlichen Folgen für die ganze Bevölkerung. Brennelemente werden Monate bis Jahre in Zwischenlagern (Abklingbecken) gelagert, um dann einige Jahrzehnte in der Endlagerung zu verbringen – ich weiss nicht wie es Euch geht aber ich kann darauf verzichten.

Pestiziden & Co. in unseren Lebensmitteln sind schon zuviel des Guten. Essen wir demnächst leuchtende Fische und Mutanten? Ich will Erneuerbare Energien befürworten und zeige die Gefahren durch die weitere Nutzung der Atomenergie.

Atomenergie – NEIN Danke!

  • Idee und Umsetzung: Fotograf Octavian Horn
  • Shooting: April 2011 / Neuauflage November 2013
  • Location: Greenbox Studio in Köln
  • Models: Oana & Steffi

Bilder vom Fotoshooting:

Gasmaske neben einem Obstkorb

Copyright by Fotograf Octavian Horn aus Köln

Die Utopie des Lebens

Copyright by Fotograf Octavian Horn aus Köln

Die skeptischen Models beim Fotoshooting

Copyright by Fotograf Octavian Horn aus Köln

Steigt um auf Windenergie

Copyright by Fotograf Octavian Horn aus Köln

Model beim Shooting

Copyright by Fotograf Octavian Horn aus Köln

Unsere neue Umwelt voller Zombies

Copyright by Fotograf Octavian Horn aus Köln

Zombies auf der Suche nach Nahrung

Copyright by Fotograf Octavian Horn aus Köln

Zombies fotografiert von Fototavi

Copyright by Fotograf Octavian Horn aus Köln

Alles vorbei?

Copyright by Fotograf Octavian Horn aus Köln

Nahrungsknappheit macht sich breit

Copyright by Fotograf Octavian Horn aus Köln

Das Ende

Copyright by Fotograf Octavian Horn aus Köln

Gedanken zu Atomenergie – Nein Danke!

Jeder nüchtern denkende Mensch hat es inzwischen begriffen, wie schädlich Atomkraftwerke sind. Warum tun wir nichts dagegen? Mit vielen Versprechungen seitens unserer Politiker wurden wir immer wieder hingehalten und auf gut deutsch, verarscht.
Fazit: Hoffnung auf Besserung gleich Null

Es liegt an jedem Einzelnen, nur zusammen können wir etwas erreichen! Entweder wir schauen weg und schmollen weiterhin vor uns her oder wir boykottieren den Strom!

Wie das geht, ist ganz einfach:
Die Gemütlichkeit hat uns dazu bewegt, viel zu kaufen, sehr viel elektrische Geräte, die natürlich ohne Strom, nicht funktionieren. Hier kann man schon mit dem Sparen ansetzen. Lassen Sie z.B. nur die wirklich nötigen Geräte in der Steckdose. Alles andere kann weg.
Multipliziert man dieses auf alle Gewohnheiten, spart man hunderte von Euros im Jahr. Geld das bisher an die Konzerne geflossen ist.

Wir wollen Öko-Strom!

Ist die Nachfrage an Energie erstmal gesunken, wird auf Dauer weniger Strom produziert. Theoretisch müssten die Kosten dadurch ebenfalls fallen. Doch Vorsicht, hinter solchen Slogans verstecken sich oft keine seriösen Absichten. Das schlimmste Beispiel dafür ist das Biogas, das deutlich mehr CO2 erzeugt als uns lieb ist. Ein Beispiel wäre: NATURSTROM.

Bestes Kompromiss: Solaranlagen
Diese können auf jedes Dach oder Fassade installiert werden und bringen tatsächlich gesunden Strom auf den Markt. Eine solche Anlage bewährt sich zwar erst nach ein paar Jahren, auf lange Sicht jedoch, ein Plus für die Umwelt.

Schlusswort

Und was tust Du um die Welt besser zu machen? Hast Du einen interessanten Gedanken, eine coole Idee, die zu unserer Zeit passt und verdient in einer Bilder Story fest gehalten zu werden? Schreib uns einfach an. Wir werden uns schnellstens mit Dir in Verbindung setzen.

Hier finden Sie den ursprünglichen Artikel zu Atomenergie – NEIN Danke

Schrottplatz am Wochenende in Köln Niehl, Am Westkai

Neues aus 2019 – gute Nachrichten was die Schließung mehrer Atomkraftwerke geht

Wie wir nun alle wissen, verlassen viele europäische Länder die Atom(kraft)energie. Ich bin da sicherlich nicht alleine, wenn ich sage das es eine gute und schlaue (Weiter)-Entwicklung ist. Unser, schon ohnehin zerstörten Planeten, wird zumindest in der Zukunft etwas weniger Schaden anrichtet. Wohin es mit dem verstrahlten Zeug letztendlich hingeht, ist eine andere Frage. Sehr interessant ist der Atomausstieg, auch Kernkraftausstieg oder Atomverzicht, Artikel bei Wikipedia in voller Länge lesen. Die Liste der noch in betriebstehenden Kernkraftwerke in Deutschland zeigt ebenfalls ein positiv Bild ab. Bis zum Jahr 2022 soll dann auch der letzte eingestellt bzw. abgeschaltet werden.

Professionelles Fotoshooting zu Weihnachten inkl. Foto-Kalender

Die beste Geschenkidee zu Weihnachten finden SIe bei fototavi ein Christmas Fotoshooting

Top Angebot zu Weihnachten – Ihr Fotoshooting bei fototavi in Köln

Christmas Fotoshooting in Köln, Bonn und Düsseldorf

Weihnachten steht bald vor der Tür! Falls Sie nach einem ausgefallenen und besonderen Geschenk suchen, empfehlen wir ein Christmas Fotoshooting mit Octavian Horn, Fotograf aus Köln. Fototavi hat sich auf Paarshootings und Familienaufnahmen spezialisiert und präsentiert ein einmaliges Angebot pünktlich zu Weihnachten.

Hier ein paar Details zum Fotoshooting:

  • 2 Stunden professionelles Fotoshooting in den eigenen vier Wänden
  • 50 Foto-Abzüge GRATIS
  • Weihnachtskarten inklusive
  • Kalender mit den schönsten Aufnahmen für das Jahr 2014
  • Fotos innerhalb von 14 Tagen

Die Vorteile von fototavi im Überblick:

  • Hohe Flexibilität bei der Terminvergabe
  • Sie sparen sich die Anfahrt und ggf. wertvolle Zeit vor Weihnachten
  • Fotoshooting in natürlicher bzw. privater Umgebung
  • Verschenken Sie das Angebot an Ihre Freunde und Verwandte (als Gutschein)
Wünschen Sie mehr Infos zu dem Christmas Fotoshooting?

Wir stehen Ihnen selbstverständlich telefonisch oder per Email zur Verfügung. Fototavi – Fotograf aus Köln freut sich über Ihren Auftrag.

Entscheiden Sie sich für das besondere Shooting zu Weihnachten

Mit dem mobilen Fotostudio kommen wir zu Ihnen nach Hause und verwandeln Ihr Wohnzimmer in ein professionelles Studio. Wohnen Sie ausserhalb Nordrhein Westfalens? Sprechen Sie uns an und profitieren Sie von langjährige Erfahrung und kreative Ideen unserer Fotografen. Das Angebot gilt bis zum 15.12.2013.

Fototavi.de – die richtige Adresse für Fotoshootings

Seit Jahren in der Portrait- und Eventfotografie tätig verfügt der Fotograf über die nötigen Skills, die wichtig sind für natürliche Aufnahmen. In Zusammenarbeit mit einer Kölner Druckerei entstehen hochwertige Abzüge, Kalender und Weihnachtskarten bzw. Grußkarten für festliche Anlässe, wie z.B. Weihnachten.

Wichtige Info: Schüler und Studenten erhalten einen Preisnachlass / Rabatt

Weiterführende Artikel rundum Fotografie
https://fototavi.wordpress.com/2013/09/03/fotograf-in-koeln-bonn-duesseldorf-bei-fototavi-de/
https://fototavi.wordpress.com/2013/04/15/coole-fotoshootings-vom-fotografen-octavian-horn-aus-koln/
https://fototavi.wordpress.com/2012/02/21/hochzeitsfotograf-in-koln-dusseldorf-buchen/
https://fototavi.wordpress.com/2012/02/15/sie-suchen-einen-hochzeitsfotografen-in-nrw/
https://fototavi.wordpress.com/2013/02/13/fotograf-fur-hochzeiten-in-koln-bonn-dusseldorf-berlin-hamburg-frankfurt/
https://fototavi.wordpress.com/2012/09/21/naturliche-hochzeitsfotografie-und-fotoreportagen-aus-koln/