Island erleben in 10 Tagen – Reisebericht – Teil 2

Interessante Vegetation auf Island

Weiter ging es aus dem Norden Islands in Richtung Osten (über Akureyri und Myvatn) nach Djupivogur. An die Städtenamen gewöhnt man sich mit der Zeit. Da es teilweise so windig war, wurden ein paar Aufnahmen aus dem Auto gemacht, natürlich als Beifahrer. Der strahlend blaue Himmel (ohne Chemtrails) über Island wurde oft zum Motiv gewählt. Bei der hohen Anzahl an Wasserfälle, nahm das Interesse dafür mit der Zeit etwas ab. Wirklich erstaunlich ist die Vegetation, die nicht vielfältiger sein kann. Müsste man Island in einem Wort beschreiben, wäre das einfach nur WOW.

Das Wikinger Dorf

Isländische Studenten haben ein echtes Wikinger Dorf nachgebaut, welches ein Besuch wert ist. Bei Ebbe kann man gemütlich über den schwarzen Sandstrand laufen und sich an der Natur erfreuen. Zum Baden war es dennoch zu frisch aber dafür ist Island auch nicht bekannt. Eine kleine Pause gönnt man sich trotzdem zwischen den Bergen mit weitem Blick aufs Meer.

Eisberge in natürlicher Schönheit

Über die A1 kann man die meisten Punkte gut erreichen, so auch die Eisberge. Die touristischen Highlights kann man kaum übersehen, einfach nur der Masse folgen. Weiter geht´s mit Bilder von Island:

Eine Reise die sich gelohnt hat

Island kann so schön sein, vorausgesetzt man hat Zeit, denn zehn Tage waren fast zu kurz. Eine Woche länger wäre sinnvoller gewesen um mehr Eindrücke zu bekommen und natürlich mehr Bilder. Immerhin genug Bildmaterial gesammelt um ein Bildband davon zu drucken. Bei Interesse an einem Island Fotobuch bitte melden. Hier geht´s zum letzten Teil der Island Reise: Von Ost nach West.

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