Schönes Deutschland – Aggertalsperre in NRW

Ähnlich kalte Temperaturen erwarteten mich in der Aggertalsperre, in der Nähe von Gummersbach, NRW. Doch mit den richtigen Klamotten und die Lust auf Natur, lässt sich so einiges ertragen. Die Aggertalsperre bei Gummersbach ist ein guter Ort zum wandern und Ruhe genießen. Wer dem Großstadt-Stress für ein paar Stunden entfliehen will, ist hier richtig aufgehoben.

Etwa 50 Kilometer von Köln entfernt liegt die Aggertalsperre

Frostige Temperaturen

Schneereste auf dem Baum zeigen das der Winter noch präsent ist.

Blick in den Abgrund

Die Sonnenstrahlen kennen keine Grenzen

Blick in die Sonne

Selbst im unteren Teil des Sees kommen die Sonnenstrahlen durch

Licht

Die Bäume in der Aggertalsperre haben ausreichend Platz zum wachsen.

einfach nur lang

Einfach nur die Natur und die Ruhe genießen

Die Aggertalsperre ist gut von Köln aus zu erreichen. Die gut ausgebauten Wanderwege durch den Wald, führen auch an der alten Ölmühle vorbei, die leiglich ein Restaurant darstellt. Sehr zu empfehlen ist der leckere Kuchen!

Schnee dominiert die Landschaft der Aggertalsperre

Schnee bedeckt die Landschaft

Unfassbar groß sind die Bäume in der Aggertalsperre

Hohe Bäume

Ein Ort der Ruhe und des Friedens

Ruhe wird hier neu definiert

Wandern an der Aggertalsperre, Nähe Gummersbach

Fotografen, Naturliebhaber und Wanderer kommen in der Aggertalsperre ganz auf ihre Kosten. Man kann sich nicht satt sehen. Es gibt immer wieder etwas zu entdecken.

Nicht ganz ungefährlich war der Untergrund

Wandern auf gefrorenem Boden

Hier verläuft der sogenannte Energieweg 10

Energieweg 10

Blauer, wolkenfreier Himmel in der Aggertalsperre

Die Aggertalsperre, nahe Gummersbach ist ein idealer Ort zum wandern.

Faszinierende Ruhe und Schönheit

Wandern durch die Aggertalsperre

Eis bedeckt die Aggertalsperre bei Gummersbach

Am Ufer des Sees

Lediglich ein Loch in der vereisten Oberfläche

Das Loch im Eis

Mehr Eindrücke und Bilder aus der Aggertalsperre

Alles hat ein Ende, so auch dieser Trip durch das schöne Deutschland. So schön kann die Natur sein, wenn man bereit ist, Köln für ein paar Stunden zu verlassen.

Man ahnt nicht wie hoch diese Bäume sind.

Hoch gewachsen

Hin und wieder müssen die kranken Bäume weichen.

Rodung

Mit dem herannahenden Abend kommt auch die Kälte durch, trotz Sonnenschein.

Der Abend naht

Detailfotografie an der Ölmühle - Aggertalsperre

Zeit für Details

Bachsteinweg an der alten Ölmühle

Bachsteinweg an der alten Ölmühle

Der Rückweg zum Auto

Der Abend und der Sonnenuntergang lassen nicht lange auf sich warten. Nun wird es Zeit den Rückweg anzutreten…

Zurück geht es nun zum Parkplatz durch den Wald

Zurück durch den Wald

Leichter Nebel zieht über der Aggertalsperre auf.

Der Nebel lässt nich lange auf sich warten

Aus der Aggertalsperre, bei Gummersbach kommt unser Trinkwasser.

Der letzte Blick auf den vereisten See

Der Besuch war es wert, ich bin gespannt wie die Aggertalsperre im Sommer aussieht. Ich komme sicherlich wieder, das steht fest…
6e428270cfdc4c0bb6cc86871d639737

Update: Preise und Honorare für Fotografen 2016

nur aus den besten Trauben wird der Wein gemacht

Mein letzter Artikel zum Thema Preisfindung und Kalkulation für Fotografen ist aus dem Jahr 2012 und inzwischen etwas veraltet. Aus diversen Gründen ist der Markt mittlerweile so überflutet von günstigen Angeboten, dass es kaum möglich ist, den gewünschten Stundenlohn in die Realität umzusetzen.

Die Preise unter die Lupe genommen

Meiner Meinung nach sollte der Preis eines Fotografen bei etwa 200 bis 250 Euro die Stunde betragen, dann kann man auch eine gewisse Qualität gewährleisten und davon leben. Schliesslich sind im Preis folgende Positionen inbegriffen:

  • Beratung
  • Fotoshooting
  • Bildbearbeitung
  • Abzüge
  • Speichermedium
  • Porto & Versand

Hinzu kommen weitere Kosten eines Fotografen wie z.B. Technik, Versicherungen etc. die davon noch abgezogen werden müssen.

Die Wahrheit über die Preise für Fotografie in NRW

Der Markt lässt jedoch nicht immer zu, die gewünschten Preise durchzusetzen, weil aufgrund einer stetig steigenden Zahl an Fotografen, die Preise nach unten geschraubt werden, sodass ein Profi nicht mehr mithalten kann. Gehen wir von Beispiel einer kleinen Hochzeitsreportage aus, die vier Stunden dauert und nur 600 Euro kostet. Im Angebot enthalten sind also:

1. Der Zeitfaktor

  • 30 Minuten für die Beratung
  • 4 Stunden Fotoshooting
  • 2 Stunden Bildbearbeitung
  • 30 Minuten zum Brennen, Versenden der Bilder

Gesamte Arbeitszeit: 7 Stunden

2. Weitere Kosten

  • 10 Euro für die Abzüge
  • 5 Euro für die DVD, Porto und Versand
  • 10 Euro Anfahrt

Fixkosten: 25 Euro

3. Die Rechnung

600 Euro abzüglich 25 Euro Fixkosten entspricht 575 Euro. Im besten Falle sind das insgesamt 7 Stunden Arbeitszeit zu einem durchschnittlichen Stundenlohn von ca. 80 Euro. Wobei hier noch unterscheidet werden muss zwischen Fotografie und Bildbearbeitung, die einen anderen Faktor haben. Wer bei der Bildbearbeitung auf Outsourcing setzt, Anbieter gibt es wie Sand am Meer, spart sich Zeit und Nerven. Ob das immer dem eigenen Qualitätsstandard entspricht, ist eine andere Frage.

Wer nicht von der Kleinunternehmer-Regelung gebrauch macht, muss weitere 19% abziehen.

4. Die Wunschvorstellung

Läge hier der Preis bei 250 Euro die Stunde aus, sähe die Situation schon wesentlich besser aus, nämlich bei ca. 140 Euro Stundensatz. Das wäre ein guter Verdienst für einen Fotografen, die Realität sieht jedoch anders aus.

5. Die Qual der Wahl

So hat man die Wahl entweder standhaft zu bleiben und auf seinen Preis zu bestehen oder sich dem Markt anzupassen und sich mit 80 Euro die Stunde zufrieden zu geben. Bei guter Auftragslage kann man sicherlich pokern und sich nicht unter Wert verkaufen. Zieht man davon wirklich alle Kosten ab, die auf einen Selbständigen zukommen, kann man realistisch mit 50 Euro die Stunde rechnen. Das ist verglichen mit dem Jahr 2012 ein krasser Preissturz.

Inhaber von Fotostudios müssen pro Job noch etwa 100 bis 200 Euro aufschlagen um die Miete und die Nebenkosten bezahlen zu können. Daher ist das kein Wunder, dass eine Stunde Shooting im Studio mindestens 250 Euro kostet.

Fazit:

Die Preise und Honorare für Fotografen spiegeln den Köln, Bonn, Düsseldorfer Raum und sind nicht auf die gesamte Bundesrepublik übertragbar. Am besten verdient man in Süddeutschland, weil dort die Konkurrenz nicht so stark ist. Am schlechtesten sieht es im Osten Deutschlands sowie dem Ruhrgebiet bzw. Nordrhein-Westfalen und Berlin aus.

Die Preisberechnung wurde an einem Angebot der Hochzeitsfotografie durchgeführt. Im Bereich der Produktfotografie sieht das Ganze schon etwas erfreulicher aus. Hier kann man sich Stammkunden aufbauen und verdient deutlich besser.

Die Portraitfotografie ging, dank Selfies & Smartphones, in den letzten Jahren zurück.

Und zur Abwechslung mal ein paar neue Produktfotos

Kleine Nockenwelle

Laaang ist es her, dass ich mal etwas über die Produktfotografie geschrieben habe. Meine letzten Aufträge habe ich nun als neue Referenzen im Portfolio zusammen gestellt. Ich hoffe auf Folgeaufträge und neuen Produktfotos in der Sammlung.

Produktfotos für Automobilindustrie & Zulieferer

Am liebsten fotografiere ich technische Produkte, wie hier Auto-Ersatzteile diverser namenhafter Hersteller (BOSCH, Hella, Mercedes-Benz, ATE). Auch hier wurde ordentlich in Szene gesetzt und anschliessend retuschiert.

1.  Die Ausrüstung für professionelle Fotografie

Ob man jetzt eine Blitzanlage oder mehrere Systemblitze benutzt, bleibt jedem selbst überlassen. Hier streiten sich die Geister um Pro und Contras. Ich berichte lediglich aus meiner Erfahrung mit dem jeweiligen Ergebnis. Bekanntlich führen mehrere Wege nach Rom. Eine gute Spiegelreflexkamera ist unersetzlich bei der Arbeit, Objektive und Lichtformer sind ebenfalls entscheidend für professionelle Fotos. Doch das ist nur die halbe Miete! Einen stabilen Untersatz, am besten höhenverstellbar und extra lang / breit hilft dem Rücken und erlaubt eine angenehme Arbeitsweise. Folgendes wird benötigt:

  • DSLR – Bsp. Nikon D700 mit einem 24-70mm Objektiv oder die Festbrennweiten: 28mm, 50mm, 85mm, 105mm
  • Lichtformer: Fotozelt, Softboxen und Schirme
  • Blitzanlage oder mehrere Systemblitze (z.B. Nikon SB-800, SB-900)
  • Papierrolle mit mind. 1,50m Breite
  • Aufheller aus Styropor
  • Klebeband, Schere
  • Plastelin bzw. Kneetmasse zur besseren Befestigung von kleinen Artikeln
  • Foto-Tisch mit einer Arbeitshöhe von mind. 1m
  • Notizenblock

2. Die Vorbereitung und Planung des Shootings

Je nach Anzahl und Artikel dauert die Planung mal mehr, mal weniger. Bei großen Projekten kommen auch größere Zeit- und Geld-Investitionen zum tragen. In der Regel sortiere ich schon nach Größe und fange mit den kleinsten Produkten an. Danach sortiere ich die schmutzigsten und am aufwendigsten zu fotografieren,aus. Die kommen zuletzt auf den Foto-Tisch.

Eine weisse Papierrolle mit anständiger Stärke baut man zu einer Hohlkelle, und befestigt diese mit dem Tisch. So ist die Arbeitsfläche stabil und bereit für die ersten Produkte. Danach folgt das Ausleuchten und ein paar Testschüsse für Perspektive, Licht und Schatten.

3. Das Produktshooting

Ist der Arbeitsbereich eingerichtet und das Licht gesetzt, kann es mit dem Shooting schon los gehen. Die ersten Produkte mittig auf die Arbeitsfläche legen, scharf stellen und auslösen! Die Position sollte man sich gut einprägen, damit die Bilder schön mittig liegen. Der Bildausschnitt kann man zwar nachträglich noch beeinflussen aber am besten schon bei der Aufnahme darauf achten das alles perfekt ist. Danach folgt die Routine. Um dennoch auf der sicheren Seite zu sein, schiesst man ein paar Bilder mehr. Wenn das Produkt aus mehreren unterschiedlichen Seiten besteht, kann eine weitere Ansicht, von Vorteil sein. Je  nach Farbe des Produkts, kann man zusätzlich noch mit der Blende experimentieren.

Für die spätere Zuordnung kann man sich Notizen machen und sichert sich damit zwei mal ab. Dadurch wird kein Produkt auf der zu fotografierenden Liste vergessen und man hat den besseren Überblick.

4. Die anschliessende Bildbearbeitung

Ich erstelle erstmal einen Katalog in Lightroom und importiere die Bilder, auf der sicheren Seite ist man mit RAW Daten, statt JPG. Der Grund ist einfach: man kann viel mehr aus seinen Fotografien rausholen! Die größere Datenmenge ist der Kompromiss den man dafür eingeht.

Lightroom nutze ich für den Bildausschnitt und leichten Farbkorrekturen. Man kann jedoch viel mehr damit anstellen. Nach dem Export, starte ich die Retusche in Photoshop. Anschliessend nochmal eine selektive Farbkorrektur und Nachschärfen. Ganz wichtig vor allem bei Druck.

5. Bilder zum download oder auf Speichermedium anbieten?

Die Technik ist ständig am wandeln. Vor ein paar Jahren hat man noch auf DVD´s gebrannt, gefolgt von Festplatten und schliesslich die Download Funktion. Wie man sich entscheidet ist dem Kunden überlassen. Hier reicht vorab eine kurze Frage und die Antwort ist klar. DVD Laufwerke verschwinden immer mehr aus Rechnern und in Smartphones und Tablets sind sie erst gar nicht vorhanden. Ein Link zum Download vereinfacht die Sache, man schont die Umwelt, spart Porto und Versand. Super Sache!

6. Galerie

7. Kontakt

Am besten per E-Mail oder über das Kontaktformular dieser Seite.

Fazit

Produktfotos sind doch nicht so einfach wie man sich das vorstellt. Das Arangieren der Produkte, die Lichtsetzung und die Retuschearbeiten sind zeitaufwendig aber nötig. Den endgültigen Glanz erhalten die Bilder durch das Retuschieren von unschönen Kratzern, Dellen oder Schmutz. Das ist ansprechend und üblich bei Produktfotos.

Was steckt hinter professionellen Produktfotos und warum sind sie so wichtig?

Produktfotos von Fotograf Octavian Horn

Warum professionelle Produktfotos so wichtig sind und was dahinter steckt erklähre ich Euch in diesem Artikel.

Ihr habt Euch bestimmt schon gefragt warum diese meist teurer sind als übliche Portrait- und Hochzeitsfotos beim Fotografen. Es beginnt schon bei der Technik und dem Set Aufbau für Produktfotografie und reicht weit in die digitale Bildbearbeitung bis hin zum freistellen von Produkten. Es gibt auch Gerüchte, die besagen, dass manche Laien, ihr Smartphone benutzen um schöne Bilder zu schiessen. Bei einer Landschaftsaufnahme mag das zutreffen, vor allem wenn das Bild nur im Internet genutzt und veröffentlicht wird. Spätestens beim Drucken werden Sie ihr blaues Wunder erleben. Dieses Verhalten nennt sich auch die Pixel-Falle. Ein Smartphone-Chip mit 12MP wird keine bessere Aufnahmen erreichen, als z.B. mit einer älteren 8MP DSLR. Die Megapixel sagen lediglich was über die Bildgröße aus, mehr nicht. Viel hilft halt nicht immer, sagt man so schön.

Beispiele wie Produktfotos nicht aussehen sollten:

Auch ein nicht gelungenes Produktfoto, da eine ganze Reihe fotografiert

Bild 1: Reihe T-Shirts – wie sie nicht fotografiert werden sollten

Nicht gelungene Produktaufnahme

Bild 2: Ein weiteres Exemplar eines nicht gelungenen Produktfotos

Dieses Produktfoto ist dunkel und nicht vorteilhaft fotografiert

Bild 3: Beispiel Produktfotografie – So sollte ein Kleid möglichst nicht fotografiert werden

Fangen wir mit Bild 1 an: Wer wirklich T-Shirts fotografieren möchte, muss dies anders angehen.

Regel Nr. 1: passendes Model finden

Um die beste Qualilität zu garantieren, sollte ein Model engagiert werden, die die gewünschten T-Shirts auf den Bildern trägt. Eine Alternative dazu wäre, die T-Shirts auf einer Puppe zu fotografieren, jedoch nimmt dadurch schon die Qualität ab.

Regel Nr. 2: Produkte aufbereiten: T-Shirts bügeln

Jedes Produkt sollte vor der Aufnahme aufbereitet werden, das kann bügeln, das Entfernen von Fusseln mit einer Bürste etc. sein.

Regel Nr. 3: Von jedem T-Shirt ein Produktfoto schiessen (bei gleichem Muster in unterschiedlichen Farben, Produkt freistellen und in die Farbe einfärben).

Pro Artikel sollte mindestens ein Produktfoto angefertigt werden. Je mehr desto besser! Versetzt Euch in die Lage des Kunden. Bei aufwendigeren und vor allem technischen Produkten sind drei Bilder oder mehr üblich.

Weiter mit Bild 2 – Lautsprecher oder Sensor

Hier sind gleich mehrere Fehler zu sehen. Der Hintergrund worauf das Produkt fotografiert wurde ist nicht geeignet für Produktfotografie. Tipp: Papierrolle oder Karton als Hintergrund benutzen! Sichtbar wurde ein Blitz benutzt, wahrscheinlich der integrierte, was man an der Reflexion gut erkennen kann. Tipp: Zwei Blitze benutzen (Bsp. links und rechts). Technischer Fehler der mit Bildbearbeitung korrigiert werden kann ist die Helligkeit des Bildes. Auch unvorteilhaft ist hier die Ansicht. Etwas mehr auf Augenhöhe kann das Produkt spannender machen. Fazit: Betrachtet man die oberen drei Bilder haben die Fotografen eigentlich alles falsch gemacht, was man bei Produktfotos machen kann.

Bild 3: Rückansicht eines Kleides oder Mantels

Auch hier ist leider vom „Fotografen“ viel falsch gemacht worden. Eine gewisse Distanz zum Hintergrund ist bei Produktfotos die Regel. Die beste Lösung ist eine Hohlkelle, die in Studios zu finden sind. Dadurch erhält das Bild die nötige Unschärfe im Velauf (Schärfe – Unschärfe Verlagerung). Mit dieser Technik kann fast schon freistellen, vorausgesetzt das Licht wurde richtig gesetzt. Die Hintergrundfarben weiß, grau und schwarz sind dabei die häufigsten. Tipp: Hohlkelle bauen und Lichtformer (Softboxen, Schirme oder ein Fotozelt) einsetzen.

Produktfotografie: So wird´s richtig gemacht!

Hier eine Sammlung Produktfotografien, wie sie richtig gemacht werden vom Profi:

Collage aus professionellen Produktfotos vom Profi

Bild 4: Fotograf Octavian Horn – Sammlung Produktfotografie

Weitere Tipps zum Nachlesen:

Mit dieser Thematik beschäftigt sich auch der Kölner Meisterfotograf Eberhard Schuy in seinem eBook. Hier können Sie das e-Book zur Produktfotografie kostenlos herunterladen.

Für mehr Informationen kann ich Euch folgende Artikel empfehlen:  Schritt für Schritt Anleitung zur Produktfotografie und Produktfotos für Kataloge und Printmedien.

Fazit:

Ein Profi lohnt sich also wirklich, wie die Bilder hier zeigen. Angefangen bei der Foto-Ausrüstung, die verwendet wurde, dem Set Aufbau, bis hin zur Bildbearbeitung sieht man einen deutlichen Unterschied. Produktfotos sollen vor allem eines, verkaufen! Das geht nur mit ansprechenden und hochauflösenden Fotos.

Brautpaarshooting auf dem Golfplatz – Hochzeitsfotografie mal anders

Ohne Eheringe kann man nicht heiraten

Auch beim Heiraten sind ausgefallene Orte keine Seltenheit, wie hier z.B. auf einem Golfplatz in NRW. Fernab vom Stadtleben merkt man hier vor allem die Ruhe, die beim Fotografieren sehr willkommen ist. Für das Brautpaarshooting dürften wir sogar ein paar Bälle schlagen, besser gesagt, kam nur das Paar in diesen Genuss. Für einen Hochzeitsfotograf jedoch kein Grund zur Trauer, schließlich wird man für die Fotografie des Events gebucht. Zeit zum Feiern bleibt dabei nicht, ganz nach dem Motto: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.

Bilder vom Brautpaarshooting auf dem Golfplatz

Fotograf für Hochzeit oder Taufe gesucht?
Dann sind Sie bei OH Event- und Hochzeitsfotografie genau richtig – Ein Blick in die Galerie erleichter Ihnen vielleicht die Entscheidung. Als professioneller Dienstleister nicht nur in Köln, Bonn und Düsseldorf, sondern deutschlandweit im Einsatz, stets auf der Jagd nach dem perfekten Hochzeitsfoto.

Überlassen Sie die Fotografie von Events den Profis

Wie auch im täglichen Leben, wie z.B. Brötchen beim Bäcker kaufen, so werden auch professionelle Bilder vom Berufsfotograf gemacht. Die langjährige Praxis aber auch die Technik wirken wahre Wunder. Die nicht zu unterschätzte Bildbearbeitung verleiht den Aufnahmen, den letzten Feinschliff. Ein gutes Repertoire und kreative Ideen runden das Wissen eines Profis ab. Kundenmeinungen können Sie hier nachlesen.

Hochzeitsfotografie mal anders
Sie haben einen besonderen Wunsch? Wir haben die passenden und kreativen Ideen dafür. Erfahren Sie mehr in einem persönlichen Gespräch mit unseren Fotografen aus Köln und Umgebung.